Paul Mescal als Paul McCartney: So sehen die Beatles-Darsteller aus

Oscar-Regisseur Sam Mendes wagt ein besonderes Filmprojekt: Gleich vier Spielfilme über die Beatles sollen 2028 in die Kinos kommen. Jetzt wurden die ersten Bilder der Star-Besetzung enthüllt - auf ganz besondere Weise.
(jom/spot) |
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Paul Mescal als Paul McCartney, Harris Dickinson als John Lennon, Joseph Quinn als George Harrison und Barry Keoghan als Ringo Starr (v.l.o.n.r.u.).
Paul Mescal als Paul McCartney, Harris Dickinson als John Lennon, Joseph Quinn als George Harrison und Barry Keoghan als Ringo Starr (v.l.o.n.r.u.). © ©2026 CTMG, Inc., All Rights Reserved. [M]

Die Dreharbeiten zu einem der ambitioniertesten Musikfilm-Projekte der Geschichte haben begonnen. Sony Pictures präsentierte jetzt erstmals Aufnahmen der vier Schauspieler, die in Sam Mendes' Beatles-Filmen die Rollen von John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr übernehmen werden. Das vierteilige Kinoevent soll im April 2028 starten, wie der "Hollywood Reporter" berichtet.

Die Enthüllung erfolgte auf ungewöhnliche Weise: Das Studio ließ Postkarten mit den Charakterfotos im Liverpool Institute of Performing Arts verstecken - eine Hommage an die Heimatstadt der legendären Band. "Wir haben exklusive Postkarten für die neuen Beatles-Filme bekommen und sie überall im LIPA versteckt", verkündete die Kunsthochschule auf ihrem offiziellen Instagram-Account.

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Hochkarätige Besetzung

Harris Dickinson schlüpft in die Rolle von John Lennon, während Paul Mescal den Part von Paul McCartney übernimmt. Joseph Quinn verkörpert George Harrison, Barry Keoghan gibt Ringo Starr. Bereits bei der CinemaCon im vergangenen Jahr hatte Mendes die Hauptdarsteller präsentiert und sein Konzept erläutert: "Wir machen nicht nur einen Film über die Beatles - wir machen vier", erklärte der Oscarpreisträger damals dem Publikum. Dies sei vielleicht eine Chance, die Band etwas besser zu verstehen.

Auch die Nebenrollen sind prominent besetzt: Saoirse Ronan spielt Linda McCartney, Anna Sawai übernimmt die Rolle von Yoko Ono. James Norton verkörpert den legendären Manager Brian Epstein, während Harry Lloyd als Produzent George Martin zu sehen sein wird. Aimee Lou Wood und Mia McKenna-Bruce komplettieren das Ensemble als Pattie Boyd und Maureen Starkey.

Sony-Filmchef Tom Rothman betonte gegenüber dem "Hollywood Reporter" die Einzigartigkeit des Unterfangens: "Man muss die Kühnheit der Idee mit einer kühnen Veröffentlichungsstrategie verbinden." Ein derartiges Projekt habe es noch nie gegeben, weshalb man nicht in herkömmlichen Konzepten denken könne. Bemerkenswert: Das wählerische Label Apple Corps der Beatles erteilte dem Oscar-Regisseur die begehrte Freigabe für das Projekt.

Das Filmprojekt reiht sich in den aktuellen Hollywood-Trend zu aufwendigen Musik-Biopics ein. Im vergangenen Jahr kam mit "Springsteen: Deliver Me From Nowhere" ein Film über Bruce Springsteen ins Kino. Lionsgate plant zudem, im April seinen Michael-Jackson-Film zu veröffentlichen.

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