"Paris Barfuß": Mit lockerem Fuß

Diese Stadt kann stressig sein – oder sehr komisch und entspannend: „Paris Barfuß“.
| Margret Köhler
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Die belgisch-französische Komödie: "Paris barfuß".
ho Die belgisch-französische Komödie: "Paris barfuß".

Diese Stadt kann stressig sein – oder sehr komisch und entspannend: "Paris Barfuß".

Skurrilität, Poesie, Fantasie: Dafür stehen Dominique Abel und Fiona Gordon. Schon 25 Jahre mischen sie den Theaterkosmos auf und begeistern seit ihrem ersten Spielfilm "Der Eisberg" auch im Kino mit ihrem an Jacques Tati erinnernden clownesken Stil.
Jetzt treiben sie die Komik auf die Spitze, wenn das Duo erste eigene Erfahrungen und Begegnungen aus Paris einfließen lässt. Bibliothekarin Fiona reist aus Kanada an, um ihrer alten Tante Martha zu helfen, die in ein Heim abgeschoben werden soll. Nur ist die verschwunden. Fiona fällt zu allem Unglück in die Seine, und ihr Rucksack samt Pass und Geld ist futsch. Seltsam, dass der obdachlose Dom bald in ihrem Pullover auftaucht und sich an ihre Fersen hängt.
Entspannung, Charme und gute Laune sind die Zutaten dieser himmlischen Komödie mit der unvergesslichen, im Januar gestorbenen Emmanuelle Riva, die mit Pierre Richard ein flottes Tänzchen hinlegt, im Sitzen!
Und warum läuft Fiona "Barfuß"? Um mit lockeren Zehen wieder ein bisschen Freiheit und Einfachheit zu finden.


Heute, 18 Uhr, Sendlinger Tor, morgen, Fr, 21.30 Uhr, Theatiner, und Samstag, 1. Juli, 13 Uhr, HFF

 
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