Offizielles Update: Neuer James Bond immer noch nicht gefunden?
Für den bislang letzten James Bond gibt es noch immer keinen offiziellen Nachfolger. Und bis der Promi verkündet wird, der für Daniel Craig (58) übernimmt, dürfte es auch noch eine Weile dauern. Dies lässt sich zumindest aus einem neuen Update herauslesen, das Courtenay Valenti, Chefin der Filmabteilung bei den zuständigen Amazon MGM Studios jetzt gegeben hat.
Mit "James Bond 007: Keine Zeit zu sterben" hatte Craig im Jahr 2021 seinen Abschied als Agent gefeiert. Seit Jahren wird kräftig spekuliert, wer ihm wohl nachfolgt. Diese Spekulationen wird es wohl noch eine Zeit lang geben. "Nun, ich weiß, dass Sie sich alle fragen, wann wir bekannt geben, wer James Bond spielen wird", hat Valenti laut dem Magazin "Variety" im Rahmen der Branchenmesse Cinemacon gesagt. "Freuen Sie sich aber noch nicht zu früh. Seien Sie sich bitte bewusst, dass wir uns die Zeit nehmen, dies mit Sorgfalt und tiefem Respekt anzugehen."
Infos kommen, "wenn die Zeit reif ist"
Weiter erklärt Valenti, es sei für alle am neuen Bond-Film beteiligten Akteure "ein Lebenstraum, dem Publikum dieses nächste Kapitel zu präsentieren, und diese Verantwortung nehmen wir nicht auf die leichte Schulter". Wenn man eine der beliebtesten Filmreihen überhaupt mit "einem Filmteam von Weltklasse" verbinde, dann schaffe man damit die Voraussetzungen "für etwas, das dem Bond-Erbe wirklich würdig ist". Noch wolle man bei den Amazon MGM Studios aber keine Details verraten: "Der Film kommt und wenn die Zeit reif ist, werden wir noch viel mehr darüber mitteilen können."
Zumindest ist bereits bekannt, wer den nächsten Bond inszenieren wird. Denis Villeneuve (58), unter anderem bekannt für die neuen "Dune"-Filme, nimmt auf dem Regiestuhl Platz. Zu den Namen, über die in den letzten Jahren als 007-Darsteller spekuliert wurde, gehören Theo James, Aaron Taylor-Johnson, Callum Turner, Harris Dickinson, Idris Elba und zahlreiche weitere. Selbst die irische Schauspielerin Jessie Buckley ging diesbezüglich kürzlich durch die Medien, dabei handelte es sich aber um einen Aprilscherz.
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