Neuer "Jurassic World"-Film: Stars wohl dabei, Regisseur aber nicht
![Gareth Edwards, Jonathan Bailey, Scarlett Johansson und Mahershala Ali [v.l.n.r.] bei der Premiere von "Jurassic World: Die Wiedergeburt" in Berlin. Gareth Edwards, Jonathan Bailey, Scarlett Johansson und Mahershala Ali [v.l.n.r.] bei der Premiere von "Jurassic World: Die Wiedergeburt" in Berlin.](/storage/image/3/4/9/4/1724943_artikelbild_1Gtv_o_vVK7qJ.jpg)
Eine geplante Fortsetzung des Blockbusters "Jurassic World: Die Wiedergeburt" wird laut eines US-Berichts wohl mit den Stars aus dem Dino-Abenteuer von 2025 gedreht. Inszeniert wird der neue Film aber offenbar nicht mehr von Gareth Edwards (51). Der Regisseur soll sich aufgrund "kreativer Differenzen" von dem Projekt verabschiedet haben, schreibt das Magazin "Entertainment Weekly".
Das Studio hinter dem Franchise, Universal Pictures, scheint diesen Schritt auch zu bestätigen - zumindest spricht es in der Vergangenheit von der Zusammenarbeit mit dem Regisseur. "Die Arbeit mit Gareth an 'Jurassic World: Die Wiedergeburt' war eine unglaubliche Erfahrung", zitiert das Magazin aus einem Statement des Studios. Der Regisseur selbst hat sich zu der Angelegenheit bislang nicht öffentlich geäußert.
Scarlett Johansson wohl wieder mit dabei
"Jurassic World: Die Wiedergeburt" lief im Sommer 2025 in den Kinos an. In dem bislang neuesten Film der "Jurassic Park"-Reihe waren in tragenden Rollen Scarlett Johansson (41), Jonathan Bailey (38) und Mahershala Ali (52) zu sehen. Es wird demnach angenommen, dass das Trio auch für die Fortsetzung vor die Kameras zurückkehrt.
Das Drehbuch schreibt demnach David Koepp (63), der unter anderem bereits beim Skript zum ersten "Jurassic Park"-Film von 1993 mitverantwortlich war. Auch das Drehbuch zu "Die Wiedergeburt" stammt aus seiner Feder.
Dem Magazin erklärte Edwards im Jahr 2024 noch: "Ich kann nicht für Universal sprechen, aber es fühlte sich irgendwie wie eine neue Trilogie an. Ich weiß nicht genau, welche Pläne sie haben, aber es wirkte wie der Beginn eines brandneuen Kapitels dieses Franchise."
Neben Edwards soll einst auch ein anderer Regisseur für "Die Wiedergeburt" in der engeren Auswahl gewesen sein. Laut damaliger Berichte sollte David Leitch (50), der unter anderem "Atomic Blonde" und "Bullet Train" verantwortet hat, übernehmen. Schon damals gab es offenbar abweichende Vorstellungen. Insider erklärten dem Branchenportal "Deadline", dass das Studio und Leitch "unterschiedliche Visionen" für den Film gehabt hätten und es daher nicht zur Verpflichtung gekommen sei.