Neue "Spider-Man"-Trilogie mit Tom Holland geplant

Wie geht es für Tom Holland nach "Spider-Man: No Way Home" weiter? Offenbar wird er in mindestens drei weiteren Filmen als Superheld zu sehen sein.
| (wue/spot)
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Tom Holland in "Spider-Man: No Way Home".
Tom Holland in "Spider-Man: No Way Home". © ©2021 CTMG. All Rights Reserved. MARVEL and all related character names: © & ? 2021 MARVEL

Wurde zuvor noch angenommen, dass Tom Holland (25) künftig nicht mehr den Spider-Man geben könnte, scheint es nun so, als ob nach "Spider-Man: No Way Home" noch mindestens drei weitere Filme mit dem Briten als Superheld geplant sind. "Dies ist nicht der letzte Film, den wir mit Marvel drehen werden - [dies ist nicht] der letzte Spider-Man-Film", erzählt Produzentin Amy Pascal (63) im Gespräch mit "Fandango".

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"Wir bereiten uns auf den nächsten Spider-Man-Film mit Tom Holland und Marvel vor", erklärt Pascal weiter. Man sehe die aktuelle Reihe als drei Filme "und jetzt werden wie nächsten drei machen. Dies ist nicht der letzte unserer MCU-Filme." Marvel und Sony werden demnach weiterhin als Partner zusammenarbeiten.

"Spider-Man: No Way Home" kommt am 15. Dezember ins Kino. Neben Holland sind darin unter anderem Zendaya (25), Jacob Batalon (25), Benedict Cumberbatch (45), Jon Favreau (55) und Marisa Tomei (56) zu sehen. Zuvor spielte der 25-Jährige den Superhelden bereits in "Spider-Man: Homecoming" und "Spider-Man: Far From Home". Auch in anderen Filmen des Marvel Cinematic Universe (MCU) gab Holland schon den Superhelden.

Holland wollte weiterhin Spider-Man spielen

Im Februar hatte er im Gespräch mit "Collider" erklärt, dass sein Vertrag als Spider-Man nach "No Way Home" auslaufe. Der Schauspieler habe aber bei den Verantwortlichen auch stets betont, dass er sofort wieder dabei wäre, wenn man dies denn wolle. "Ich habe jede Minute geliebt, in der ich ein Teil dieser unglaublichen Welt war", erklärte Holland. Die Rolle habe sein Leben positiv beeinflusst.

Wenige Wochen später hatte der 25-Jährige gegenüber "GQ" erneut bestätigt, dass sein Vertrag auslaufe und zumindest Mitte April noch nicht verlängert worden war. Er erzählte damals, dass er auf einen entsprechenden Anruf hoffe.

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