Neue Avengers mit Baby-Yoda auf Odyssee: Zwölf Film-Highlights in 2026

Zwölf neue Kino-Monate, zwölf neue Kino-Empfehlungen: Diese Filme locken 2026 garantiert vor die deutschen Leinwände.
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Ob "Die Odyssee", "The Mandalorian and Grogu" oder "Avengers: Doomsday": Das kommende Jahr hält spannende Kinoerlebnisse parat.
Ob "Die Odyssee", "The Mandalorian and Grogu" oder "Avengers: Doomsday": Das kommende Jahr hält spannende Kinoerlebnisse parat. © YouTube/Marvel Deutschland / Universal Pictures / YouTube/ StarWarsDE

Zwölf nigelnagelneue, unverbrauchte und verheißungsvolle Kino-Monate stehen uns im Jahr 2026 bevor. Es geht ins All, auf Abenteuerreise und auf Odyssee. Es wird aufregend bis dramatisch, lustig bis tragisch. Wer sich schon jetzt einen Leinwand-Fahrplan für 2026 machen will: Diese zwölf Streifen sollten unbedingt auf die Liste kommen.

"Der Astronaut: Project Hail Mary"

Basierend auf dem Bestseller von "Der Marsianer"-Autor Andy Weir, erscheint am 19. März mit "Der Astronaut: Project Hail Mary" die Verfilmung eines seiner weiteren Werke. Auch darin muss sich wieder ein einzelner Mann in den Weiten des Weltraums beweisen und dabei mal eben die gesamte Menschheit retten. Wobei: so einsam ist er in diesem Unterfangen gar nicht.

In der Hauptrolle schwebt Ryan Gosling durchs All, auch unser Star in Hollywood aka Sandra Hüller ist (auf Erden) mit von der Partie. Wenn der Film nur halbwegs die rührende Kameraderie und "Gemeinsam schaffen wir das"-Mentalität des Buchs zu kanalisieren vermag, könnte "Der Astronaut" die erste Feel-Good-Erfahrung des neuen Jahres sein.

"Der Super Mario Galaxy Film"

Wer hätte gedacht, dass ein kleiner italienischer Klempner mit Schnurrbart und Latzhose gleich mehrere Welten erobern könnte? Auf der Spielekonsole ist Mario schon seit Dekaden eine Instanz, auf der Leinwand tat er sich bis 2023 hingegen extrem schwer.

Mit "Der Super Mario Bros. Film" änderte sich das schlagartig, unfassbare 1,36 Milliarden US-Dollar konnte das Bruderpaar Mario und Luigi nebst seinen knuddeligen Freunden einfahren. "Der Super Mario Galaxy Film" verspricht es derweil schon im Titel: Das erneut familienfreundliche Abenteuer in der Fortsetzung, das ab dem 3. April losgeht, wird intergalaktisch.

"Michael"

Lange hat es gedauert, 2026 wird es soweit sein: Michael Jackson, der King of Pop, erhält ein Biopic. In der Hauptrolle ist darin Jaafar Jackson zu sehen, der Neffe des 2009 verstorbenen Ausnahmemusikers.

"Michael" von Regisseur Antoine Fuqua ("Training Day") birgt gigantisches Potenzial - ebenso wie große Risiken. Kann der Streifen der Legende gerecht werden? Und wie geht er mit den heiklen Schattenseiten des King of Pop um?

"Der Teufel trägt Prada 2"

Fast genau zwei Jahrzehnte haben Fans darauf gewartet: Die eiskalte Modechefin Miranda Priestly (Meryl Streep) und ihre einstige Assistentin Andy Sachs (Anne Hathaway) sind zurück. Die Komödie "Der Teufel trägt Prada" hatte 2006 nicht nur die Welt von Modebegeisterten im Sturm erobert. Ob die Fortsetzung, die am 30. April in Deutschland startet, da mithalten kann?

Die ersten Story-Enthüllungen sind vielversprechend: Diesmal soll die Geschichte aus Mirandas Perspektive erzählt werden. Die einst allmächtige Chefredakteurin muss sich mit dem Niedergang der Printmedien auseinandersetzen - ein Thema, das 20 Jahre nach dem Original erschreckend aktuell ist.

"The Mandalorian and Grogu"

Seit 1977 ist "Star Wars" auf der Leinwand eine Instanz. Drei Trilogien und diverse Ableger sprechen eine klare Sprache. Doch abseits des Kinos sorgte zuletzt vor allem ein Duo für Aufsehen: "The Mandalorian and Grogu". Die erste Live-Action-Serie aus der weit, weit entfernten Galaxis schaffte es, das Flair der Originalreihe auf die heimischen TV-Bildschirme zu zaubern.

Am 20. Mai wird man "Baby Yoda" und den wortkargen Antihelden Din Djarin, gespielt von Pedro Pascal, nun erstmals in den Kinosälen bewundern dürfen. Für Fans der Serie ist der Gang zum Kino quasi obligatorisch: "Das ist der Weg."

"Toy Story 5"

Bereits dreimal wurde das Kunststück vollbracht, dem wegweisenden Animationsfilm "Toy Story" aus dem Jahr 1995 eine würdige Fortsetzung zu spendieren. Exakt 30 Jahre später möchte sich "Toy Story 5" in diese Erfolgsgeschichte einreihen.

Die Chancen hierfür stehen bestens: Woody und Buzz Lightyear sind so liebenswert unterschiedlich wie eh und je, dazu werden die aktuellen Entwicklungen in den weltweiten Kinderzimmern charmant aufgegriffen. Als neuen Widersacher in der Gunst um die Aufmerksamkeit der Kinder bekommen sie es schließlich mit Lilypad zu tun - einem smarten Tablet in Form eines Frosches.

"Supergirl"

Mit dem neuen "Superman" läutete James Gunn im vergangenen Jahr seine Ägide beim DC-Universum ein - und das durchaus erfolgreich. Am 25. Juni startet mit "Supergirl" das nächste Kapitel. "House of the Dragon"-Entdeckung Milly Alcock, die in "Superman" schon einen kleinen Cameo-Auftritt absolvieren durfte, wird uns als Supermans chaotische Cousine Kara Zor-El den kommenden Kino-Sommer versüßen.

Als Gegenspieler bekommt sie es im ersten Soloabenteuer mit dem Weltraumpiraten Krem zu tun, dargestellt von Matthias Schoenaerts. Doch auch einen mächtigen, wenn auch etwas ungezogenen Verbündeten wird sie wieder an ihrer Seite wissen: Superhund Krypto.

"Die Odyssee"

Seit "Oppenheimer" darf sich Regisseur Christopher Nolan als Oscarpreisträger bezeichnen. Und als solcher nimmt er sich mit "Die Odyssee" sogleich einem der größten Epen der Menschheitsgeschichte an. Matt Damon wird als Odysseus auf die nach ihm benannte Irrfahrt geschickt, das Who's Who aus Hollywood schlüpft in zahlreiche weitere der sagenhaften Figuren.

Den 16. Juli sollten sich aber nicht nur Fans der griechischen Mythologie fett im Kino-Kalender markieren. Auch Optik-Fetischisten kommen wieder voll auf ihre Kosten: "Die Odyssee" ist der erste Langfilm, der komplett in IMAX-Technologie gedreht wurde. Ein imposanteres Erlebnis wird es 2026 womöglich nicht auf der Leinwand zu sehen geben.

"Vaiana"

Die beiden Animationsfilme "Vaiana" und dessen Fortsetzung von 2024 verquickten eine frische Story, ein unverbrauchtes Setting und eine ebenso charmante wie patente Heldin miteinander. Das kam in beiden Fällen so gut beim Publikum an, dass für 2026 eine Realverfilmung angekündigt wurde.

Catherine Laga'aia wird die Ehre zuteil, die Titelheldin in Fleisch und Blut zu verkörpern, Hollywood-Superstar Dwayne Johnson schlüpft derweil in die Rolle von Halbgott Maui. Dem hatte er bereits in in den beiden Animationsfilmen seine Stimme geliehen.

"The Social Reckoning"

Mit dieser Fortsetzung hat wohl niemand gerechnet: Rund 16 Jahre nach "The Social Network" widmet sich mit "The Social Reckoning" anstelle von Filmemacher David Fincher nun Aaron Sorkin der Welt von Mark Zuckerberg und dessen Facebook-Imperium. Handelte der Streifen von 2010, bei dem Sorkin bereits als Drehbuchautor mitwirkte, noch von der fragwürdigen Entstehung des sozialen Netzwerks, steigt der Nachfolger im Jahr 2021 ein.

Whistleblower Frances Haugen hatte damals ein internes Dokument des Unternehmens geleakt, das Zuckerberg und Co. in Erklärungsnöte brachte. Ignorierte man aus Profitgier wohlbekannte gesellschaftsschädliche Auswirkungen der Plattform des Meta-Konzerns? Statt Jesse Eisenberg wird sich ab 8. Oktober "Succession"-Star Jeremy Strong als Mark Zuckerberg aus der Affäre ziehen müssen - eine vielversprechende Ausgangslage.

"Tribute von Panem: Der Tag bricht an"

"Tribute von Panem: Der Tag bricht an" basiert auf dem zweiten Prequel-Roman von Autorin Suzanne Collins und spielt 24 Jahre vor der Story um Katniss Everdeen. Der Protagonist des neuen Ablegers ist Fans der Reihe wohlbekannt: "Der Tag bricht an" dreht sich um Haymitch Abernathy, in den Originalfilmen von Woody Harrelson verkörpert.

In der Vorgeschichte wird sich der australische Newcomer Joseph Zada in der Rolle der beliebten Figur, die einst die 50. Ausgabe der Hungerspiele gewinnen konnte, bewähren dürfen. Es sind große Fußstapfen eines absoluten Fanlieblings, die es ab 19. November zu füllen gilt.

"Avengers: Doomsday"

Die Nachricht schlug Mitte des vergangenen Jahres ein wie eine Bombe ins MCU: Robert Downey Jr. wird in "Avengers: Doomsday" nicht nur seine Rückkehr feiern. Statt des charmant-arroganten Helden Iron Man tritt er darin doch tatsächlich als Superschurke Doctor Doom in Erscheinung.

Zuletzt schwächelte Marvel mit seinen Filmen doch arg, allein wegen dieser Personalie dürfte "Avengers: Doomsday" aber an alte Blockbuster-Zahlen jenseits der Milliarden-Grenze anknüpfen können. Ab 16. Dezember werden wir es wissen - sofern der Film nicht ein weiteres Mal verschoben wird.

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