Millie Bobby Brown und David Harbour drehen gemeinsame Serie

In "Stranger Things" spielten sie fünf Staffeln lang Ziehvater und Ziehtochter. Für eine neue Spionage-Serie kehren Millie Bobby Brown und David Harbour jetzt gemeinsam zurück.
(eyn/spot) |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
David Harbour und Millie Bobby Brown spielen erneut Vater und Tochter.
David Harbour und Millie Bobby Brown spielen erneut Vater und Tochter. © IMAGO/Image Press Agency

Millie Bobby Brown (22) und David Harbour (51) kehren gemeinsam auf den Bildschirm zurück. Netflix hat eine neue Serie mit dem einstigen "Stranger Things"-Duo geordert, wie die Streamingplattform mitteilte. In der erfolgreiche Netflix-Produktion standen die beiden fünf Staffeln lang als Ziehvater und Ziehtochter vor der Kamera.

Hinter dem noch titellosen Spionage-Thriller steht das Studio A24, das Drehbuch liefert Jack Thorne, der unter anderem die Netflix-Sensation "Adolescence" schrieb. Zudem verfasste er die "Enola Holmes"-Reihe mit Brown, deren dritter Teil am 1. Juli auf Netflix startet.

Wieder ein Vater-Tochter-Duo

In der Spionage-Serie verkörpert Harbour Matt Wolfe, einen in Ungnade gefallenen Ex-FBI-Agenten, der sich als Sicherheitsexperte durchschlägt. Als seine entfremdete Tochter Rebecca, gespielt von Brown, die selbst FBI-Agentin ist, während eines Einsatzes spurlos verschwindet, wird er zurück in die alte Welt gezogen.

Brown und Harbour fungieren zugleich als ausführende Produzenten. Mit an Bord ist unter anderem auch Browns Ehemann Jake Bongiovi. "Wir freuen uns sehr, dieses Spionagedrama mit einer außergewöhnlichen Gruppe von Talenten zum Leben zu erwecken, mit denen wir bereits zuvor das Glück hatten, zusammenzuarbeiten", erklärte Jinny Howe, Leiterin des Bereichs Scripted Series bei Netflix für die USA und Kanada.

Turbulente Vergangenheit

Obwohl sie fünf Staffeln lang eng zusammenarbeiteten, gab es in der Vergangenheit auch Reibereien zwischen Millie Bobby Brown und David Harbour. Im vergangenen Herbst hatte das britische Boulevardblatt "Daily Mail" berichtet, Brown habe vor den Dreharbeiten zur finalen "Stranger Things"-Staffel eine formelle Beschwerde gegen Harbour eingereicht, unter anderem wegen Mobbing.

Den Bericht wiesen beide zurück. Harbour sprach gegenüber "Variety" von einer "falschen" Geschichte, die ihn an den Rand eines Zusammenbruchs gebracht habe. "In Familien ist das okay, weil man sich einfach in einer Meinungsverschiedenheit befindet und dann wieder zueinanderfindet", betonte er. Auch Brown schlug versöhnliche Töne an. Über die Jahre sei ihre Zusammenarbeit "viel kollaborativer" geworden. Auch wenn die Serie beendet sei, bleibe "viel Dankbarkeit".

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.