"Logan – The Wolverine": Der Mutant tritt ab

Dreckig und staubig ist es 2029 im Grenzgebiet zwischen den USA und Mexiko, wo sich der gealterte Logan (Hugh Jackman) als Chauffeur verdingt und nach Dienstschluss säuft.
| Andreas Fischer
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Logan (Hugh Jackman) und Laura (Dafne Keen) haben mehr gemein als Krallen.
Tw. Century Fox Logan (Hugh Jackman) und Laura (Dafne Keen) haben mehr gemein als Krallen.

"Logan – The Wolverine" ist ein würdiger Abschluss der Marvel-Trilogie.

Dreckig und staubig ist es 2029 im Grenzgebiet zwischen den USA und Mexiko, wo sich der gealterte Logan (Hugh Jackman) als Chauffeur verdingt und nach Dienstschluss säuft. Nach den Kriegen der vergangenen Jahre ist er einer der letzten Mutanten auf der Welt. Doch dann taucht die zehnjährige Laura (Dafne Keen) auf, die ihm ziemlich ähnlich ist. Er soll sie an einen sicheren Ort am anderen Ende der USA bringen, denn sie wird von einer Gen-Firma gejagt.

James Mangold inszeniert eine würdige Abschiedsvorstellung für den Superhelden "Wolverine": Der dritte Film der "X-Men"-Unterreihe ist gegen jede Blockbuster-Konvention ein düsteres, intimes Roadmovie und ein apokalyptischer Anti-Western. "Logan – The Wolverine" nimmt sich viel Zeit für die Figuren und erreicht eine emotionale Intensität, wie man sie in Comic-Verfilmungen noch nicht kannte. Kampfszenen gibt es natürlich auch, und bei denen verzichtet James Mangold auf jede Zurückhaltung.  


R: James Mangold (USA, 138 Min.)

Kinos: Cinema, CinemaxX, Gabriel, Gloria, Münchner Freiheit, Royal, Museum-Lichtspiele, Mathäser

 

 

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