Leslie Grace verabschiedet sich von "Batgirl"

Nachdem Warner Bros. den fertig gedrehten "Batgirl"-Film überraschend begraben hat, meldet sich nun die Hauptdarstellerin zu Wort. Dabei klingt Leslie Grace trotz allem dankbar.
| (mia/spot)
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Leslie Grace auf dem Roten Teppich.
Leslie Grace auf dem Roten Teppich. © Tinseltown/Shutterstock

Auch Leslie Grace (27) verabschiedet sich offiziell von "Batgirl": Nachdem der fertig gedrehte Film von Warner Bros. gestrichen worden ist, postete die Schauspielerin, die die Hauptrolle bekleidete, nun ein Statement auf Instagram.

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Auf den Fotos und Videos ist sie während der Dreharbeiten zu sehen, im Kostüm und hinter den Kulissen. In der Bildunterschrift zeigt sie sich dankbar für die Erfahrung. Sie sei stolz auf die Liebe, harte Arbeit und Intentionen, die in den Film über sieben Monate geflossen seien. "Ich fühle mich gesegnet, mit absoluten Größen gearbeitet zu haben und dabei Beziehungen fürs Leben geknüpft zu haben", so die Schauspielerin. Anschließend bedankt sie sich bei allen "Batgirl"-Fans "für die Liebe und den Glauben", die es ihr ermöglich hätten, ihre "eigene verdammte Heldin" zu sein. Sie schließt mit den Worten: "#Batgirl for life!"

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Grace' Abschied von dem Projekt klingt wesentlich versöhnlicher als das offizielle Statement der Regisseure. Adil El Arbi (34) und Bilall Fallah (36), die unter anderem durch "Bad Boys for Life" und "Ms. Marvel" bekannt sind, zeigten sich in ihrer Erklärung "traurig und schockiert" über das überraschende Ende. "Wir können es immer noch nicht glauben", schreiben die beiden. Für sie als Regisseure sei es wichtig, dass ihr Werk dem Publikum gezeigt werde.

90 Millionen Dollar Kosten

Zuvor war bekannt geworden, dass Warner Bros. "Batgirl" weder im Kino noch über den Streamingdienst HBO Max zeigen möchte, wie unter anderem das Branchenmagazin "Variety" berichtet hatte. Insidern zufolge basiere die Entscheidung nicht auf der Qualität des Materials, das bereits komplett abgedreht war und gut 90 Millionen US-Dollar gekostet haben soll. Stattdessen wolle die Unternehmensführung wieder verstärkt auf echte Kino-Blockbuster setzen - und "Batgirl" war für den Streaming-Markt gedacht.

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