"Kung Fu Panda 3": Im Panda-Schlaraffenland

„Kung Fu Panda“: Der dritte Teil bringt nicht viel Neues und bleibt dem liebenswürdigem Actionstil treu.
| Dena Brunner
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Feist, kuschelig und scharf auf Baozi: Po, der Pandabär.
Fox Feist, kuschelig und scharf auf Baozi: Po, der Pandabär.

Er ist unkonzentriert, gefräßig und der allergrößte Tollpatsch: Po wäre eigentlich ein Pandabär zum Knuddeln, läge da nicht sein besonderes Talent im Kung Fu. Seinen Freunden kommt Pos Gabe regelmäßig zugute, wenn er – wie jetzt zum dritten Mal – gegen einen Bösewicht kämpfen muss.

Von Slapstick-Einlagen für die jungen Zuschauer bis hin zum ein oder anderen Gag für die Erwachsenen ist „Kung Fu Panda 3“ durchgehend humorvoll. Auch das Zusammenspiel von zeichnerisch anmutenden Trickfilmelementen und digitalen Animationen ist den Machern der Action-Komödie gelungen.

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Neue Herausforderungen für Po

 

Nachdem Po, der von einem Gänserich adoptiert wurde, seinen leiblichen Panda-Papa kennenlernt und mit ihm ins Panda-Paradies zieht, versucht Kai, ein Yak aus der Geisterwelt, alle Kung-Fu-Meister Chinas zu vernichten. Mit seinem großen Herzen, einer Prise Selbstironie und traditionellen Kung-Fu-Tricks packt Po die neue Herausforderung zuversichtlich an.

Hape Kerkeling, der auch schon Schneemann Olaf in Disneys „Die Eiskönigin“ gesprochen hat, beweist auch in seiner Synchronisationsrolle als Po, dass es keine geeignetere Stimme für lustige Animationsfiguren gibt. „Kung Fu Panda 3“ ist ein unterhaltsamer Familienfilm, der Lust auf einen China-Ausflug macht. Nur dass da die Pandas nicht die Helden der Wirklichkeit sind.


Kino: Cadillac, Royal (auch 3D), Cinemaxx (auch 3D), Mathäser (auch 3D) Leopold (auch 3D), sowie Museum (OV), Cinema (OV/3D) / R: Jennifer Yuh Nelson, Alessandro Carloni (USA, 85 Min.)

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