Kate Beckinsale dreht Hai-Thriller

Die britische Schauspielerin Kate Beckinsale steigt in den Hai-Survivalfilm "White" ein - als Darstellerin und Executive Producer. Die Dreharbeiten sollen im Sommer beginnen.
(dr/spot) |
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Kate Beckinsale wird bald in einem Hai-Thriller zu sehen sein.
Kate Beckinsale wird bald in einem Hai-Thriller zu sehen sein. © imago/Newscom / AdMedia / Michael Mattes / AdMedia

Kate Beckinsale (52) wird in dem kommenden Hai-Survivalfilm "White" des Horrorfilm-Regisseurs Jake West (54) zu sehen sein. Wie der "Hollywood Reporter" berichtet, übernimmt die britische Schauspielerin darin nicht nur eine tragende Rolle, sondern steigt auch als Produzentin in das Projekt ein. An ihrer Seite steht Kollegin und Sängerin Katherine McNamara (30). Das Drehbuch schrieb Dan Schaffer (57), der als Autor und Illustrator der Comic-Reihe "Dogwitch" bekannt ist.

Die Handlung dreht sich um Willa Harba, eine erfolglose Schauspielerin auf dem Weg zu einem Dreh. Ihr Privatjet stürzt über dem Pazifik ab. Als einzige Überlebende treibt Willa auf einem Trümmerteil und hält mit einem Satellitentelefon Kontakt zur Außenwelt. Ihr erster Notruf landet bei Beckinsales Figur Barbara, einer egomanischen Studio-Chefin, die wenig Interesse an Willas verzweifelter Lage zeigt.

Weiße Haie statt Rettung

Mehr Gehör findet Willa bei Meeresbiologin Sam Swatek - gespielt von McNamara. Die hat allerdings keine guten Nachrichten: Willa ist ausgerechnet im sogenannten White Shark Café abgestürzt, einem Gebiet im Pazifik, in dem sich Weiße Haie in großer Zahl versammeln. Die Rolle der Protagonistin Willa ist bislang noch nicht besetzt. Die Dreharbeiten sollen im Sommer beginnen, als Drehorte sind Bulgarien, England und die USA geplant.

Der Film reiht sich in ein Genre ein, das seit dem Klassiker "Der weiße Hai" immer wieder Nachfolger und Neuerfindungen erlebt. Auch "Something in the Water", "Deep Blue Sea", "Open Water", "Sharkwater" oder "Soul Surfer" setzen auf den Schrecken, den Haie bei vielen Menschen auslösen. Mit dem "White Shark Café" als konkretem geografischem Schauplatz - einem realen Phänomen im Nordpazifik - setzt "White" auf einen naturwissenschaftlich verankerten und damit realen Ort.

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