Jessica Simpson bekommt eigene Netflix-Dokumentation

Die Liste der Musikdokumentationen bei Netflix wird länger: Der Streamingdienst hat einen Dokumentarfilm über Sängerin, Unternehmerin und Reality-Star Jessica Simpson (46) angekündigt. Regie führt Joe Pearlman, der für Netflix bereits "Robbie Williams" und "Lewis Capaldi: How I'm Feeling Now" inszenierte. Die Doku soll 2027 erscheinen.
Karriere und Privatleben von Jessica Simpson
Versprochen wird, wie bei solchen Produktionen üblich, "ein tiefer Einblick in das Leben und die Karriere des Popstars". Stoff dafür gibt es reichlich: Simpson hat als Musikerin mehr als 20 Millionen Alben verkauft und gehörte zu den frühen prominenten Gesichtern des Reality-TV. In "Newlyweds: Nick and Jessica" ließ sie ab 2003 auf MTV ihre Ehe mit Boyband-Sänger Nick Lachey (52) begleiten.
Auch als Unternehmerin und Autorin machte sich Simpson einen Namen. 2020 veröffentlichte sie ihre Memoiren "Open Book". Nach 15 Jahren musikalischer Pause meldete sie sich im vergangenen Jahr mit "Nashville Canyon: Part 1 and 2" zurück. Zudem war sie an der Seite von Kim Kardashian (45) und Glenn Close (79) in der Serie "All's Fair" zu sehen. Darin spielte Simpson die Ehefrau eines Rockstars, die sich an ihrem untreuen Partner und ihrem Schönheitschirurgen rächen will.
Die Auswahl an Dokumentarfilmen und -serien über Musikerinnen, Musiker und Bands ist bei Netflix inzwischen riesig. Dazu gehören etwa "Miss Americana: Taylor Swift" über Taylor Swift (36), "Gaga: Five Foot Two" über Lady Gaga (40) und "Homecoming: A Film by Beyoncé", das zwei gefeierte Coachella-Auftritte von Beyoncé (44) begleitet. Auch Kylie Minogue (58) steht im Mittelpunkt einer eigenen Netflix-Produktion: Die dreiteilige Dokuserie "Kylie" erschien im Mai dieses Jahres.
In den vergangenen Jahren baute der Streamingdienst sein Angebot weiter aus. So erschienen unter anderem "WHAM!" über das gleichnamige Popduo, "The Rise of the Red Hot Chili Peppers: Our Brother, Hillel" und "Depeche Mode: M".