Er singt wieder: The Hoff zeigt viel Brust und Glitzer

David Hasselhoff zeigt Glitzer und Brust: Im Musikvideo zum "Guardians of the Galaxy 2"-Soundtrack zeigt sich der Superstar zu 80er-Jahre-Trash von der besten Seite.
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David Hasselhoff zelebriert in seinem neuen Musikvideo 80er-Ästhetik en masse.
Marvel / YouTube David Hasselhoff zelebriert in seinem neuen Musikvideo 80er-Ästhetik en masse.
Das eigene Lebenswerk nicht so ganz ernst zu nehmen, ist eine der überragenden Qualitäten von David Hasselhoff. Der hierzulande äußerst beliebte US-Superstar, der zuletzt mit "Baywatch" ein Kino-Comeback feierte, beweist seine ironischen Fähigkeiten nun abermals: Im Musikvideo
zu seinem neuen 80er-Retro-Stück, das schon auf dem "Guardians of the Galaxy 2"-Soundtrack zu hören war, zeigt sich der seit kurzem 65-Jährige von seiner besten Seite. Hasselhoff performt zu seinem Song "Inferno" im trashigen Ambiente mit seiner fiktiven Band Sneepers - angemessen brustfrei in eine glitzernde Jacke gekleidet. Angekündigt worden war das Musikvideo in den letzten Tagen schon von "Guardians of the Galaxy"-Regisseur James Gunn. Hasselhoff hatte in der Fortsetzung der beliebten Marvel-Heldenstory eine kleine Rolle übernommen: Die Hauptfigur Star-Lord, gespielt von Chris Pratt, offenbart in dem Sequel, dass er sich als Kind oft
David Hasselhoff als Vater imaginierte. Später im Film wird sein realer Vater Ego (Kurt Russell) für einen kurzen Moment von dem "Baywatch"-Star ersetzt.
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