Deshalb konnte James Bond nur "geschüttelte" Martinis trinken

"Geschüttelt, nicht gerührt", mit diesen Worten hat Agent James Bond stets seinen Martini geordert. Und dafür gibt es einen "guten" Grund.
| (mam/spot)
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Daniel Craig stellt Agent 007 in den aktuellen James-Bond-Filmen dar
Chris Pizzello/Invision/AP Daniel Craig stellt Agent 007 in den aktuellen James-Bond-Filmen dar

London - James Bond war ein schwerer Trinker, der nur geschüttelte Drinks bestellt hat, da er durch seinen übermäßigen Alkoholkonsum extrem zittrige Hände gehabt hatte. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher in einer Studie der Universität in Nottingham. Die Wissenschaftler haben sich die Mühe gemacht, alle Romane um Agent 007 zu lesen und dabei penibel jedes Gläschen festzuhalten, dass sich der Brite hinter die Binde gekippt hat. Schließlich kamen sie auf stolze 92 Einheiten Alkohol pro Woche, was 900 Millilitern entspreche. Somit hat der smarte Womanizer einen vier Mal höheren Konsum des Genussmittels gehabt, als eigentlich maximal in Ordnung gewesen wäre.

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Ziel der Studie ist es aufzuzeigen, dass der in Filmen unter anderem von Sean Connery (83, "Goldfinger") und Pierce Brosnan (60, "Stirb an einem anderen Tag") dargestellte Agent, nicht einmal ansatzweise zu all seinen coolen und stilvollen Taten in der Lage gewesen wäre. Verfolgungsjagden, riskante Manöver und das Verführen zahlreicher Schönheiten, wären also für einen realen James Bond niemals möglich. Somit erhoffen sich die Forscher, das Bewusstsein in Bezug auf den Konsum von Alkohol zu schärfen. Im echten Leben hat die Trinkerei wenig Glamouröses, heißt die Botschaft, die sie vermitteln wollen.

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