Darum ging es bei seinem Treffen mit Trump

Eines haben Rapper Kanye West und der designierte US-Präsident Donald Trump gemeinsam: Beide lieben Twitter, und beide nutzen das Medium ...
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In New York haben sich Kanye West (links) und Donald Trump getroffen, Worüber der Rapper und der künftige US-Präsident sprachen, ist noch immer rätselhaft.
Victor Boyko / Getty Images for Vogue / Jeff J Mitchell / Getty In New York haben sich Kanye West (links) und Donald Trump getroffen, Worüber der Rapper und der künftige US-Präsident sprachen, ist noch immer rätselhaft.
Eines haben Rapper Kanye West und der designierte US-Präsident Donald Trump gemeinsam: Beide lieben Twitter
, und beide nutzen das Medium regelmäßig für unüberlegte Äußerungen, die anschließend einen Rattenschwanz an Diskussionen nach sich ziehen. Nach ihrem bizarren Auftritt am Dienstag im New Yorker Trump Tower, das Donald Trump
mit den Worten kommentiert hatte, die beiden seien schon "seit langer Zeit" Freunde, zwitscherte West nun, was es mit dem Treffen auf sich hatte: "Ich finde, es ist wichtig, einen persönlichen, direkten Draht zu unserem zukünftigen Präsidenten zu haben, wenn wir wirklich eine Veränderung erreichen wollen", schrieb der Musiker bei Twitter. Er habe mit Trump über "multikulturelle Themen" gesprochen, darunter "Mobbing, Unterstützung für Lehrer, die Modernisierung von Lehrplänen und Gewalt in Chicago". Was das alles konkret bedeutet, will das US-Celebrity-Portal "E!-News" herausgefunden haben: Angeblich plant Donald Trump,
Kanye West als Botschafter einzusetzen - nicht für ein Land allerdings, sondern für ein nicht näher bestimmtes "Etwas". Außerdem habe der künftige Präsident Wests Unternehmergeist gelobt. Erst Ende November hatte sich Kanye West
, laut eigener Auskunft Nichtwähler, während eines Konzertes als Trump-Fan geoutet. Was Trump an Kanye West als Unternehmer begeistert, bleibt indes fraglich: Anfang 2016 hatte der Musiker bei Twitter verkündet, mehr als 50 Millionen Dollar Schulden zu haben.
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