"Coco - Lebendiger als das Leben!" erhält Fortsetzung

Der Oscar-prämierte Animationsfilm "Coco" erhält eine Fortsetzung. Das verkündete Disney-CEO Bob Iger und teilte auch bereits mit, wann der Film in die Kinos kommen soll.
(ncz/spot) |
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Der Animationsfilm "Coco - Lebendiger als das Leben!" erhält eine Fortsetzung.
Der Animationsfilm "Coco - Lebendiger als das Leben!" erhält eine Fortsetzung. © imago images/Everett Collection

Der zweifach mit dem Oscar ausgezeichnete Animationsfilm "Coco - Lebendiger als das Leben!" (2017) bekommt eine Fortsetzung. Das verkündete Disney-CEO Bob Iger am Donnerstag auf der jährlichen Hauptversammlung des Unternehmens. Demnach sei "Coco 2" bei Pixar Animation Studios in Arbeit.

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Fans müssen sich aber noch eine Weile gedulden: Der Film soll erst 2029 in die Kinos kommen, wie es auf dem X-Account von Pixar heißt. Iger versprach jedoch bereits jetzt: "Obwohl sich der Film noch im Entwicklungsstadium befindet, wissen wir, dass er voller Humor, Herz und Abenteuer sein wird. Und wir können es kaum erwarten, bald mehr zu verraten."

"Coco 2" soll das Team des ersten Films, der 2018 mit zwei Oscars ausgezeichnet wurde ("Bester Animationsfilm" und "Bester Filmsong"), wieder vereinen, darunter Regisseur Lee Unkrich, Co-Regisseur Adrian Molina und Produzent Mark Nielsen.

Darum geht es in "Coco"

In "Coco" geht es um den zwölfjährigen Miguel Rivera, der sich ausgerechnet am "Día de los Muertos", dem Tag der Toten, gegen das Musikverbot auflehnt, das in seiner Familie vor langer Zeit verhängt wurde. An diesem wichtigen, traditionellen Feiertag landet er schließlich durch einen Zufall im Reich der Toten. In dem bunten Kosmos voller schräger Figuren trifft Miguel nicht nur auf seine Ur-Ahnen, sondern auch auf Hector, der ihm helfen will, zurück in die Welt der Lebenden zu gelangen. Dabei decken die beiden ein unglaubliches Familiengeheimnis der Riveras auf, das für Komplikationen sorgt ...

Bei all dem klassischen Disney-Spaß, schwingt im Film eine wichtige Botschaft mit: Die Toten sollen nicht in Vergessenheit geraten. In dem man Geschichten über verstorbene Familienmitglieder erzählt, bleiben sie lebendig. In unserer Erinnerung und - zumindest ist es in "Coco" der Fall - auch im Reich der Toten. Ein niedlicher wie einzigartiger Aufruf gegen das Vergessen, gegen Tabus und ein Plädoyer für das Erinnern.

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