"Bond 25": Das Drehbuch soll schuld an der Verzögerung sein

Nun scheint auch der Grund für die Agenten-Verspätung von 007 gefunden zu sein: Das Drehbuch muss von einem berühmten "Skript-Doktor" überarbeitet werden.
| (stk/spot)
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Ausgerechnet der Abschieds-"Bond" von Daniel Craig (50) steht bislang unter keinem guten Stern. Erst kürzlich wurde vermeldet, dass der Kinostart der 25. Jubiläums-Ausgabe der Reihe von Februar auf 8. April 2020 verschoben werden musste. Nun scheint auch der Grund dafür bekannt: So seien die Verantwortlichen laut "Collider" mit dem aktuellen Skript von Neal Purvis und Robert Wade derartig unzufrieden, dass der Drehbuchautor Scott Z. Burns ("Das Bourne Ultimatum") angeheuert wurde. Der solle jetzt in den kommenden vier Wochen die Kohlen aus dem Feuer holen.

Sehen Sie hier alle bisherigen Teile von "James Bond"

Fans müssen sich aber aller Voraussicht nach keine Sorgen machen, dass "Bond 25" zu einem (geschüttelt und gerührten) Durcheinander verkommt. So gilt Burns in der Traumfabrik als eine Art "Skript-Doktor", der zuletzt schon bei "Rogue One: A Star Wars Story" das Drehbuch überarbeitete. Und auch bei "Blade Runner 2049" war er beteiligt.

Damit wäre nun schon die zweite wichtige Position für den bislang noch unbetitelten nächsten "Bond"-Teil neu besetzt worden. Regisseur Danny Boyle, der ursprünglich die Geschicke von 007 lenken sollte, sprang kurzerhand ab, als Ersatz wurde "True Detective"-Macher Cary Joji Fukunaga gewonnen.

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