"Black Widow"-Klage: Disney und Scarlett Johansson einigen sich

Disney und Hollywood-Star Scarlett Johansson haben einen Rechtsstreit um die Veröffentlichung des Marvel-Superheldenfilms "Black Widow" beigelegt.
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Scarlett Johansson bei einem Auftritt in Los Angeles.
Scarlett Johansson bei einem Auftritt in Los Angeles. © Xavier Collin/Image Press Agency/ImageCollect

Die Klage ist vom Tisch. Disney und Scarlett Johansson (36) haben einen Rechtsstreit um die Veröffentlichung des Marvel-Films "Black Widow" beigelegt. Das berichtet unter anderem "The Hollywood Reporter". Die Schauspielerin hatte das Unternehmen im Juli verklagt.

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Ihr Vorwurf damals: Disney soll gegen ihren Vertrag verstoßen haben, weil der Film gleichzeitig im Kino und auf dem Streamingdienst Disney+ veröffentlicht wurde. Johansson, die in "Black Widow" die Hauptrolle spielt, erklärte US-Medienberichten zufolge, dass sie dadurch um mögliche Einnahmen gebracht worden sei. Der Konzern hatte dies bestritten.

Zusammenarbeit geht weiter

Worauf sich Disney und Johansson nun genau geeinigt haben, ist nicht bekannt. Alan Bergman, Content Chairman der Disney Studios, erklärte laut "The Hollywood Reporter": "Ich freue mich sehr, dass wir uns mit Scarlett Johansson bezüglich 'Black Widow' einigen konnten." Er fügte hinzu: "Wir schätzen ihren Beitrag zum Marvel Cinematic Universe und freuen uns auf die Zusammenarbeit bei einer Reihe von bevorstehenden Projekten, darunter Disneys 'Tower of Terror'."

Auch Johansson zeigte sich "erfreut", dass sie ihre Differenzen mit dem Unterhaltungskonzern beilegen konnte. "Ich bin unglaublich stolz auf die Arbeit, die wir im Laufe der Jahre zusammen geleistet haben, und habe meine kreative Beziehung zu dem Team sehr genossen", sagte sie dem Bericht zufolge: "Ich freue mich darauf, unsere Zusammenarbeit in den kommenden Jahren fortzusetzen."

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