"Bester Nebendarsteller": Mark Rylance sticht Sylvester Stallone aus

Nicht etwa Sylvester Stallone konnte seinen ersten Oscar für "Creed" einheimsen, nein, Mark Rylance ergatterte für "Bridge of Spies" den Goldjungen als "Bester Nebendarsteller".
| (stk/spot)
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Eines gleich vorweg: einen Aussetzer wie im vergangenen Jahr zu Beginn der Oscars gab es dieses Mal zum Glück nicht. Und so kam 2016 auch Deutschland in den Genuss, die Wahl des "Besten Nebendarstellers" zu sehen. Und hier durfte eine handfeste Überraschung bestaunt werden: Nicht etwa Favorit und Golden-Globe-Gewinner Sylvester Stallone (69), sondern "Bridge of Spies"-Mime Mark Rylance (56) ergatterte den Goldjungen.

Gewinner, roter Teppich, Hintergründe: Alles zu den Oscars 2016

Ein Interview mit dem ebenfalls nominierten Sylvester Stallone über seinen Film "Creed" sehen Sie bei Clipfish

Neben Stallone stach er damit auch die ebenfalls hoch gehandelten Tom Hardy (38) für "The Revenant" und Mark Ruffalo (48) für "Spotlight" aus. Die Oscar-Verleihung war um die erste Sensation reicher.

 

Beste Nebendarstellerin: Alicia Vikander für "The Danish Girl"

 

Bei den Damen setzte sich die von vielen Buchmachern als Favoritin angesehene Alicia Vikander für das Drama "The Danish Girl" durch. Selbst konnte sie aber offenbar noch nicht einmal glauben, dass sie gerade Konkurrentinnen wie Kate Winslet oder Rachel McAdams ausgestochen hatte, als sie in Richtung Bühne schritt, um den Preis entgegenzunehmen. Und so dankte sie kurz vor der Schnappatmung und mit Tränen in den Augen ihrem Regisseur Tom Hooper und Film-Partner Eddie Redmayne - und seine Augen glänzten mit den ihren um die Wette.

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