Bauchklatscher: "Baywatch"-Film enttäuscht an US-Kinokassen

Kurz vor dem Kinostart in Deutschland zieht der "Baywatch"-Film in den USA erste Bilanz: Mit nur 18 Millionen Dollar spülte er unerwartet wenig in die Kassen.
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David Hasselhoff (links), Zac Efron (rechts) und Dwayne Johnson feierten in Berlin die Europapremiere des "Baywatch"-Films.
Andreas Rentz/Getty Images for Paramount Pictures David Hasselhoff (links), Zac Efron (rechts) und Dwayne Johnson feierten in Berlin die Europapremiere des "Baywatch"-Films.
Gehen "The Hoff", "The Rock" und Co. auch hierzulande baden? Kurz bevor die "Baywatch"-Rettungsschwimmer in den deutschen Kinos
ihr Comeback feiern (Start: 1. Juni), fällt die Bilanz in den US-Kinos bislang nüchtern aus: Das Filmremake der legendären 90er-Jahre-Serie landete nach dem Start lediglich auf dem dritten Rang der Kinocharts. Noch herber fiel der Bauchklatscher in Sachen Einnahmen aus: Lediglich 18 Millionen Dollar spülte die Actionkomödie mit Dwayne Johnson, Zac Efron und Legende David Hasselhoff
zu Beginn in die US-Kassen. Bei etwa 70 Millionen Dollar Produktionskosten ein enttäuschender Auftakt. Die Absage der geplanten Beachparty bei der Europapremiere in Berlin hatte damit allerdings nichts zu tun: Aus Respekt vor den Opfern in Manchester war die Veranstaltung abgesagt worden. Die Stars waren dennoch zugegen: David Hasselhoff und Dwayne Johnson präsentierten ihren Film am Sony Center, Fans konnten zumindest kurze Blicke erhaschen.
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