Goethe und die Wissenschaft seiner Zeit

Der Dichterfürst war vielseitig interessiert. Einen Tag vor seinem 270. Geburtstag eröffnet die Klassik Stiftung Weimar eine Schau mit 400 Exponaten aus seiner naturwissenschaftlicher Sammlung.
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Der Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe als Denkmal in Weimar.
Hendrik Schmidt/dpa Der Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe als Denkmal in Weimar.

Weimar - Johann Wolfgang von Johann Wolfgang von Goethe Begeisterung für die Naturwissenschaften ist der Klassik Stiftung Weimar eine besondere Ausstellung wert - pünktlich zum 270. Geburtstag des vor allem als Dichterfürsten bekannten "Faust"-Autors.

Unter anderem 400 Objekte aus Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) eigener naturwissenschaftlicher Sammlung von 23.000 Tier- und Pflanzenpräparaten, Mineralien und Experimentiervorrichtungen zeigt die Stiftung in der Schau "Abenteuer der Vernunft. Johann Wolfgang von Goethe und die Naturwissenschaften um 1800".

Vom 27. August bis zum 5. Januar zeichnet die Ausstellung im Schiller-Museum Weimar die damalige Situation der Forschung nach, die sich etwa mit den Fragen nach dem Ursprung der Welt und des Lebens beschäftigte. "Johann Wolfgang von Goethe sah sich mittendrin und ließ es sich nicht nehmen, wirklich lebhaft mit zu diskutieren", sagte eine der Kuratorinnen, Kirstin Knebel. Bis kurz vor seinem Tod beschäftigte er sich noch mit neuesten Forschungsergebnissen.

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