Verdrängte Frauen in "Der Krieg hat kein weibliches Gesicht"

Soldatenmutter, Krankenschwester, Opfer - die Rollenzuweisungen sind klar, wenn über Frauen im Zweiten Weltkrieg gesprochen wird.
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Die Theaterakademie spielt Swetlana Alexijewitsch.
Lobinger Die Theaterakademie spielt Swetlana Alexijewitsch.

Bis heute wissen wenige, dass in der Wehrmacht rund 500 000 und in der Roten Armee sogar etwa eine Million Frauen gekämpft haben. „Der Krieg hat kein weibliches Gesicht“, nach dem gleichnamigen Werk der nobelpreisgekürten Autorin Swetlana Alexijewitsch, lässt die Rotarmistinnen zu Wort kommen, deren Geschichten vergessen und verdrängt wurden, während man die Männer als Sieger und Helden feierte.


Freitag und Samstag, 20 Uhr, Akademiestudio, Prinzregententheater, 8 Euro

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