Kritik Schwarzer Bass, weicher Held: So klingt Münchens neuer "Fürst Igor" Rubén Dubrovsky und Roland Schwab bringen Alexander Borodins fragmentarische Oper "Fürst Igor" eindrucksvoll auf die Bühne Robert Braunmüller | 15. Februar 2026 - 20:34 Uhr Nicht merken X Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt. zur Merkliste Merken X Hier können Sie interessante Artikel speichern, um sie später zu lesen und wiederzufinden. Jetzt registrieren / einloggen Teilen X Monika Jägerová und der Chor des Gärtnerplatztheaters im letzten Akt von „Fürst Igor“. © Markus Tordik Jetzt weiterlesen Die erste Wahl zur (Stich-)Wahl. Aus München. Mit Ihnen. Monatsabo nur 7,90 € Jetzt alle Artikel lesen monatlich kündbar Verlängert bis 25. März! Wahlabo nur 2,50 € / Monat Jetzt alle Artikel lesen Ab dem 2. Jahr 7,90 €,monatlich kündbar Bereits Digital-Abonnent? Hier einloggen Bereits Print-Abonnent? Hier registrieren