Kritik

Schwarzer Bass, weicher Held: So klingt Münchens neuer "Fürst Igor"

Rubén Dubrovsky und Roland Schwab bringen Alexander Borodins fragmentarische Oper "Fürst Igor" eindrucksvoll auf die Bühne
Robert Braunmüller
Robert Braunmüller
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Monika Jägerová und der Chor des Gärtnerplatztheaters im letzten Akt von „Fürst Igor“.
Monika Jägerová und der Chor des Gärtnerplatztheaters im letzten Akt von „Fürst Igor“. © Markus Tordik
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