Kritik

Schonungslos gegen Münchens Behördenversagen: Volkstheater bringt OEZ-Tragödie "Offene Wunde" auf die Bühne

Am Volkstheater verschmelzen Frust, Wut und Trauer: Opfer des OEZ-Anschlags und ihre Angehörigen bekommen eine Stimme. Ein Stück, das zum Nachdenken zwingt und die Versäumnisse der Behörden aufwühlend aufarbeitet.
Alexander Spöri
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Luise Deborah Daberkow (rechts) und Max Poerting verkörpern in "Offene Wunde" mehrere Angehörige.
Luise Deborah Daberkow (rechts) und Max Poerting verkörpern in "Offene Wunde" mehrere Angehörige. © Gabriela Neeb
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