Kritik

Populismus und Katzenjammer: Warum "Rienzi" in Bayreuth nur halb überzeugt

Bei den Bayreuther Festspielen bringt Natalie Stutzmann frischen Grand‑Opéra‑Klang in Wagners "Rienzi". Andreas Schager imponiert mit roher Wucht, bleibt aber stellenweise wacklig, die Regisseurinnen und Chor liefern gemischte Ergebnisse.
Robert Braunmüller
Robert Braunmüller
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Andreas Schager (Mitte) als populistischer Neueinsteiger im römischen Wahlkampf der Bayreuther „Rienzi“-Inszenierung.
Andreas Schager (Mitte) als populistischer Neueinsteiger im römischen Wahlkampf der Bayreuther „Rienzi“-Inszenierung. © Bayreuther Festspiele/Enrico Nawrath
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