Obonya und Hobmeier im neuen „Jedermann“ in Salzburg

Die Besetzung für den Hofmannsthal-Klassiker auf dem Domplatz steht fest
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Die Schauspielerin Brigitte Hobmeier unterstützt die Münchner Aids-Hilfe an einem Stand in der Sendlinger Strasse.
Gregor Feindt Die Schauspielerin Brigitte Hobmeier unterstützt die Münchner Aids-Hilfe an einem Stand in der Sendlinger Strasse.

Die Besetzung für den Hofmannsthal-Klassiker auf dem Domplatz steht fest

Der Wiener Schauspieler Cornelius Obonya wird im kommenden Jahr den neuen „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen spielen. Die „Buhlschaft“ wird die 36-jährige Münchnerin Brigitte Hobmeier mimen. Sie folgt damit Birgit Minichmayr am Salzburger Domplatz.

Entsprechende Zeitungsberichte bestätigten die Salzburger Festspiele auf Anfrage am Mittwoch. Das traditionelle Stück rund um das Leben und Sterben des reichen Mannes von Hugo von Hofmannsthal zeigt sich 2013 mit neuer Spitzenbesetzung. Die beiden Rollen sind traditionell mit viel Prestige verbunden.

Der 43-jährige Obonya übernimmt die Hauptrolle von Nicholas Ofczarek. Der gebürtige Wiener ist der 16. Schauspieler im Salzburger „Jedermann“ und folgt einer Familientradition. Ab 1935 spielte sein Großvater die Titelrolle, sein Vater Hanns Obonya war in den 70er Jahren ebenfalls Teil der Besetzung. Seine Tante Christiane Hörbiger war ab 1969 die „Buhlschaft“.

Die 1976 geborene Hobmeier war von 2002 bis 2005 am Münchner Volkstheater engagiert, seitdem ist sie im Ensemble der Münchner Kammerspiele. Für ihre Rolle in Ödön von Horváths „Glaube Liebe Hoffnung“ erhielt sie 2007 den deutschen Theaterpreis „Faust“. Auch in Kino- und Fernsehproduktionen ist sie zu sehen, unter anderem spielte sie im ARD-„Tatort“ mit.

 

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