"Nicht einmal zum Sterben kann man seine Ruhe haben": Premiere am Residenztheater begeistert
Kritik
"Nicht einmal zum Sterben kann man seine Ruhe haben": Premiere am Residenztheater begeistert
Elsa-Sophie Jach inszeniert Anna Gmeyners wiederentdecktes Theaterstück als düstere Parabel auf Macht, Geld und Gemeinschaft.
Michael Stadler |
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