Kritik Kammerspiele: Wie neu kann man „Pinocchio“ werktreu inszenieren? Die große Inszenierung von Wu Tsang nach Carlo Collodi ist poetisch, philosophisch, modern und überraschend. Adrian Prechtel | 18. Januar 2026 - 14:56 Uhr Nicht merken X Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt. zur Merkliste Merken X Hier können Sie interessante Artikel speichern, um sie später zu lesen und wiederzufinden. Jetzt registrieren / einloggen 0 Kommentare Teilen X Pinocchio (Tosh Basco) ist der fantastische Junge aus Holz. In den Kammerspielen begleiten ihn und die Zuschauer eine Schnecke (Nadège Meta Kanku, links) und eine Amsel (Konstantin Schumann) auf seiner Weltenreise. © Julian Baumann Jetzt weiterlesen Das ideale Abo, um informiert zu bleiben. Aus München. Mit Ihnen. Ihr Probeabo nur 1 € / 1. Monat Jetzt lesen Ab dem 2. Monat 7,90 €,monatlich kündbar Unsere Empfehlung Jahresabo nur 4,90 € / Monat Jetzt lesen Ab dem 2. Jahr 7,90 €,monatlich kündbar Bereits Digital-Abonnent? Hier einloggen Bereits Print-Abonnent? Hier registrieren