Exorzismus und Machtrausch

Als Pfarrer Parris seine Nichte Abigail und ihre Freundinnen bei einem eigentlich harmlosen Tanz-Ritual ertappt, geben die Mädchen aus Angst vor Bestrafung an, vom Teufel besessen zu sein.
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Gewissenlos: die jungen Mädchen in "Hexenjagd".
Thomas Aurin Gewissenlos: die jungen Mädchen in "Hexenjagd".

München - Ihr einziger Ausweg: sich als Besessene zu bekennen und in Zukunft auch andere Hexen und Satanisten zu denunzieren. Schnell finden sie Gefallen an der Macht über andere, denunzieren wahllos Bürger, um sich für erlittene Demütigungen zu rächen.

In der kleinen puritanischen Stadt nimmt das Chaos zu und es droht Aufruhr. Artur Millers „Hexenjagd“ (1953) basiert auf den „Salem Witch Trials“ vom 1692.


Max-Joseph-Platz 1 | 19.30 Uhr | Restkarten zwischen 24 und 34 Euro, AK

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