Kritik

Eindrücke vom Münchner "Spielart"-Festival: Liebe, Sex und Freibier

Das Spielart-Festival reißt das Publikum raffiniert mit – dabei gibt es auch Verstörendes.
Michael Stadler |
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Hier erklärt Josse De Pauw noch, wie durch Worte bestimmte Geisteshaltungen (auch rechtsextreme) normalisiert werden können. Später wird seine Spielpartnerin seine Gedärme zu Wurst verarbeiten - in der Performance „Three times left is right“ von Julian Hetzel. Foto:
Hier erklärt Josse De Pauw noch, wie durch Worte bestimmte Geisteshaltungen (auch rechtsextreme) normalisiert werden können. Später wird seine Spielpartnerin seine Gedärme zu Wurst verarbeiten - in der Performance „Three times left is right“ von Julian Hetzel. Foto: © Rolf Arnold
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