Ein Seminar über die Sehnsucht nach Geborgenheit namens Liebe

Schon zur Ouvertüre öffnet sich der Vorhang und zeigt eine schwülstig überladene Rokokowelt. Doch die üppigen Reifröcke sind nur Fassade. Dahinter residiert, im modernen Yuppie-Look, ein ziemlich depressiver Bassa Selim und rezitiert Gedichte von Michel Houellebecq.
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Das Eröffnungsbild von Stefanie Mohrs Inszenierung der Mozart-Oper „Die Entführung aus dem Serail“.
Thomas Dashuber Das Eröffnungsbild von Stefanie Mohrs Inszenierung der Mozart-Oper „Die Entführung aus dem Serail“.

München - Stefanie Mohr hat vor einem Jahr Mozarts „Entführung aus dem Serail“ mit dem Ensemble des Gärtnerplatztheaters inszeniert. Als Seminar über die Liebe als absurde Sehnsucht nach Geborgenheit. Vom 20. Mai bis 7. Juni ist die Aufführung wieder im Prinzregententheater zu sehen. Marco Comin dirigiert.

 

Info

30. Mai, 1., 3., 5. Juni

19.30 Uhr

Karten unter 089 21 85 19 60

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