"Form der Freiheit": Bürgerrechtlerin Maria Kalesnikava las 700 Bücher im Gefängnis

Bücher wurden für Maria Kalesnikava zur Verbindung zur Welt: Im Münchner Literaturhaus berichtet sie von 700 gelesenen Werken im Gefängnis – und davon, wie Literatur ihr half, nicht zu verhärten.
Volker Isfort
Volker Isfort
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Maria Kalesnikava im Literaturhaus.  Foto: Pierre Jarawan/Literaturhaus
Maria Kalesnikava im Literaturhaus. Foto: Pierre Jarawan/Literaturhaus © 
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