Zu freizügig für die Polizei Nackt-Foto im Dienst: Sexy Polizistin verliert Job

, aktualisiert am 24.04.2016 - 12:43 Uhr
Mit einem Nackt-Foto im Dienst hat sich die mexikanische Polizistin Nidia Garcia Ärger eingebrockt. Ihre Facebook-Seite und zahlreiche Fans-Seiten zeigen: Die Mexikanerin macht gerne sexy Bilder. Foto: facebook/AZ

Ein Oben-ohne-Foto auf Facebook hat eine gutaussehnde mexikanische Polizistin ihren Job gekostet. Im Internet wurde Nidia Garcia dagegen zum Star.

 

Escobedo – Selbstbewusst, gutaussehend und freizügig: Vor allem letztgenannte Eigenschaft hat die mexikanische Polizistin Nidia Garcia vorläufig ihren Job gekostet. Wenn sie nicht gerade in der vom Drogenkrieg gebeutelten Gemeinde Escobedo gegen Kriminelle kämpft, postet die schöne Gesetzeshüterin nämlich gerne sexy Fotos auf Facebook.

Mit einem Bild, das offensichtlich im Dienst entstand, ging sie jetzt aber aus sicht ihres Arbeitgebers einen Schritt zu weit. Darauf ist sie in Uniform in einem Dienstwagen zu sehen. Die Polizeijacke lasziv über die Schultern gestreift, zeigt sie mit einem Augenzwinkern ihre nackten Brüste in die Kamera. Auf ihrem Schoß ist ein Sturmgewehr zu sehen.

Mehrere mexikanische und britische Medien hatten daraufhin berichtet, dass die örtliche Polizeibehörde die Nackt-Polizistin vom Dienst suspendiert habe. Inzwischen hat Garcia das Foto entfernt und eine Entschuldigung auf Facebook veröffentlicht. "Es war falsch, mich in meiner Arbeitszeit in meiner Uniform fotografieren zu lassen", heißt es dort. Garcia entschuldige sich für ihr unmoralisches Verhalten und bedaure vor allem den Schaden, der ihrer Familie dadurch entstanden ist. Selbst gepostet haben will sie das Nackt-Foto aber nicht.

 

Mit dem Bild wurde Garcia innerhalb kürzester Zeit zum Internet-Hit. Ihre Facebook-Seite hat inzwischen über 30.000 Likes. Sucht man auf Facebook nach ihrem Namen, erscheinen zig Fan-Seiten, auf denen immer neue freizügige Bilder der Polizistin auftauchen.

Ob Nidia Garcia endgültig gefeuert wurde, oder ob sie irgendwann wieder auf Verbrecherjagd gehen kann, ist noch unklar.

 

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