Zicklein-Essen im Café Reitschule Wilde Sause: Wenn ein Promi-Grieche in München feiert...

, aktualisiert am 20.12.2017 - 06:36 Uhr
Tanz und Ouzo: So wild feierte die Politprominenz im Restaurant Cafe Reitschule... Foto: API/MichaelTinnefeld

War dieses rauschende Fest die wildeste Charity-Party des Jahres? Der griechische Rechtsan­walt Stav­ros Kon­stan­ti­ni­dis und seine Frau Saskia Greipl luden am Montagabend zum traditionellen Zicklein-Essen ins Restaurant Café Reitschule.

Anwalt Stavros Kostantinidis schafft etwas ganz Besonderes: Er setzt Seehofer und Söder an einen Tisch. Seinen Gästen, darunter viele CSU-Politiker, serviert er ein Zicklein namens "Martin" (Schulz).

Zumindest die Große Party-Koalition steht! Der umtriebige Anwalt Stavros Kostantinidis schafft in München heuer das, was in all den Sondierungsgesprächen in Berlin (noch) nicht funktioniert hat: Er vereint die unterschiedlichsten Politiker unter einem Dach und niemand schmeißt hin (abgesehen von ein paar Servietten). Im Gegenteil: Sie lachen, feiern, tanzen und finden es alle fabelhaft.

Willkommen beim legendären Zicklein-Essen im Café Reitschule. 300 Gäste, die mehr Freunde sind, haben Stavros Kostantinidis und seine Frau Saskia Greipl-Kostantinidis, Tochter des verstorbenen Erich Greipl (IHK-Präsident und Chef der milliardenschweren Beisheim-Stiftung) zu dem Vorweihnachtsfest eingeladen.

Am Tisch der Gastgeber treffen Karin Seehofer und Markus Söder aufeinander. Bayerns Noch-First-Lady (mit Tochter Susanne da) und der Bald-Ministerpräsident tun sich mit dem Anbandeln noch ein bisserl schwer. Zumindest das Essen kann sie vereinen. Die 30 Zicklein hören auf den Namen "Martin der Gerechte" – in Anspielung auf SPD-Chef Martin Schulz.

Zu später Stunde sorgt Johnny Logan für den Ohrenschmaus, bringt Führungskräfte wie Alexandra Schörghuber, Robert Salzl und Wolfgang M. Heckl zum Abrocken und Mitschunkeln. Was ist das Geheimnis von Super-Netzwerker Kostantinidis? Er sagt zur AZ: "Freundschaften muss man pflegen. Es reicht nicht, einmal im Jahr eine Weihnachtskarte zu verschicken. Ich kümmere mich gern." Auch um die, die es mehr als seine Gäste brauchen.

90 000 Euro kommen für die Stiftung "Lichtblick Seniorenhilfe" zusammen.

Die Bilder der wilden Sause finden Sie in unserer Fotostrecke.

 

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