"White House Down" weiter auf eins "Riddick" kämpft sich nur auf Platz drei der Kinocharts

Vin Diesel als Richard B. Riddick Foto: Universum Film

Der neue Streifen von Actionheld Vin Diesel "Riddick - Überleben ist seine Rache" hat an den deutschen Kinokassen nicht völlig überzeugt.

 

Deutschland - Mit "Riddick - Überleben ist seine Rache" ist am Donnerstag bereits der dritte Kinofilm mit Vin Diesel (46) in der Rolle als Richard B. Riddick erschienen - und hat für eine kleine Enttäuschung gesorgt. Denn mit 107.000 Zuschauern von Donnerstag bis Sonntag konnte der Streifen nur Platz drei der deutschen Kinocharts erklimmen, wie media control GfK am Montag mitteilte. Der Vorgänger "Riddick - Chroniken eines Kriegers" war bei seinem Start 2004 in den ersten vier Tagen noch auf 306.000 verkaufte Kinokarten gekommen.

Mit dem eher schwachen Ergebnis war für Riddick und Vin Diesel kein Vorbeikommen an den Kinohits der vergangenen Wochen: Vorne blieben Roland Emmerichs Thriller "White House Down" (122.000 Zuschauer) sowie "Wir sind die Millers" (120.000). Die Komödie mit Jennifer Aniston (44) und Jason Sudeikis (38) hält sich damit immerhin schon drei Wochen in den oberen Rängen der Hitliste.

Trösten kann sich Diesel vielleicht mit dem Umstand, dass es den Kollegen Liam Hemsworth, Gary Oldman und Harrison Ford noch viel schlimmer ergangen ist: Der Thriller "Paranoia - Riskantes Spiel" mit den drei Stars in den Hauptrollen fiel bei den deutschen Kinozuschauern ziemlich heftig durch. Gerade 24.000 Zuschauer sahen den Film an seinem Startwochenende. Das reichte nicht mal für die Top Ten: Lediglich auf Platz 11 schaffte es das prominente Ensemble.

 

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