Weltfußballer-Wahl Weil er Franck Ribéry so mag: Ottmar Hitzfeld wählte taktisch

Ottmar Hitzfeld wählt seinen ehemaligen Schützling Franck Ribéry bei der Weltfußballer-Wahl auf Platz eins - und dessen ärgsten Rivalen Cristiano Ronaldo nur auf Platz drei. "Ich denke, da darf ich schon Sympathie für meinen Ex-Spieler zeigen", sagt er der AZ.

 

München - Der Schweizer Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld macht keinen Hehl daraus, wem er bei der Wahl des Weltfußballer des Jahres seine Stimme gegeben hat: Franck Ribéry. "Weil er jetzt auf dem Zenit, in der Form seines Lebens ist", sagt Hitzfeld im Interview mit der Abendzeitung über den Star des FC Bayern München.

Am 13. Januar wird in Zürich der "Ballon d'Or" - der goldene Ball - verliehen. In den Top drei sind neben Franck Ribéry auch Lionel Messi (FC Barcelona) und Cristiano Ronaldo (Real Madrid), das gab der Weltverband Fifa bereits bekannt.

"Franck kann es packen", sagt Hitzfeld, der zugibt, taktisch gewählt zu haben: "Auf Rang zwei Messi und auf Platz drei Ronaldo – klar, damit Ronaldo nicht so viele Punkte bekommt. Ich denke, da darf ich schon Sympathie für meinen Ex-Spieler zeigen."

 

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