Weltcup in Oberhof Wettkampfbedingungen: Biathlon-Trainer Hönig zuversichtlich

Frauen-Bundestrainer Gerald Hönig freut sich auf den Biathlon-Weltcup in Oberhof. Foto: dpa

Das Wetter für die Biathleten beim Weltcup in Oberhof ist alles andere als winterlich. Doch die Verantwortlichen der Athleten sehen das dennoch sehr positiv.

 

Oberhof – Milde Temperaturen, leichter Regen und dichter Nebel: Vor dem Auftakt des Biathlon-Weltcups in Oberhof am Freitag ist das befürchtete "Schmuddelwetter" wieder zurück im Thüringer Wald. Für Frauen-Bundestrainer Gerald Hönig könnten die kniffligen Bedingungen mit Blick auf die Olympischen Spiele in Sotschi (7. bis 23. Februar) allerdings auch von Vorteil sein. "Es könnte sein, dass die Bedingungen in Sotschi auch mild und sehr unsicher sein werden. Da können solche Rennen auf dem warmen Kunstschnee den Athleten und den Technikern wichtige Informationen liefern", sagte Hönig am Donnerstag:

"Auf den Nebel und den Regen könnte ich allerdings auch verzichten." Vor den Sprintrennen am Freitag (ARD/ab 15.15 Uhr) zeigte sich der 55-Jährige, der in Oberhof lebt, daher vor allem von den freiwilligen Helfern beeindruckt. "Meine Hochachtung vor diesen Menschen, die auch während der Weihnachtstage mit viel Fleiß die Piste präpariert haben", sagte Hönig.

 

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