Weihnachtlich im Juli Weihnachtsmannparade bei Santa-Kongress in Dänemark

, aktualisiert am 24.07.2017 - 17:08 Uhr
Ein japanischer Weihnachtsmann macht in der Nähe der Kleinen-Meerjungfrau-Bronzefigur im Hafen von Kopenhagen ein Selfie. Foto: Tobias Nicolai/ritzau foto/AP/dpa

Weiße Rauschebärte, rote Mützen - und das im Juli: Beim Weltkongress der Weihnachtsmänner haben Santas aus aller Herren Länder Weihnachtsstimmung in Kopenhagen verbreitet. Bei dem Kongress geht es um typische Probleme wie etwa: Was tun, wenn ein Kind zu zweifeln beginnt?

 

Kopenhagen – Weiße Rauschebärte, rote Mützen - und das im Juli: Beim Weltkongress der Weihnachtsmänner haben Santas aus aller Herren Länder Weihnachtsstimmung in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen verbreitet. Am Montag marschierten 160 Teilnehmer der Weihnachtsmann-Parade bei nicht zu heißen skandinavischen Sommertemperaturen von 20 Grad Celsius durch die Straßen.

Bei dem Kongress haben die Weihnachtsmänner und Nikoläuse Gelegenheit, die Herausforderungen ihrer Tätigkeit zu besprechen. Schwierig sei es etwa, wenn der Weihnachtsmann zu Familien mit Schulanfängern komme, sagte Weihnachtsmann Wolfgang Pomp aus Bonn am Telefon: "Andere Kinder haben ihnen gesagt, dass es den Weihnachtsmann gar nicht gibt", erzählt der IT-Techniker und regelmäßige Teilnehmer des Santa-Kongresses, der seit 1957 veranstaltet wird. Er arbeite lieber mit größeren Gruppen, etwa in Firmen.

Nach Angaben der Veranstalter kamen Weihnachtsmänner aus Großbritannien, Kanada, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Hongkong, Ungarn, Italien, Japan, Norwegen, Schweden und den USA zu dem viertägigen Kongress in den Bakken-Vergnügungspark in Kopenhagen.

 

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