Wechsel stand bevor Deshalb landete Mbappé nicht bei RB Leipzig

Kylian Mbappé ist in diesem Jahr unter den 30 Nominierten für den den prestigeträchtigen "Ballon d'Or". Foto: dpa

Nachwuchsstar Kylian Mbappé wäre 2015 beinahe zum damaligen Zweitligisten RB Leipzig gewechselt. Woran der Transfer des jetzt millionenschweren Franzosen scheiterte...

 

Leipzig - Fußball-Supertalent Kylian Mbappé stand vor rund zwei Jahren wohl kurz vor einem Wechsel zum heutigen Bundesligisten RB Leipzig.

Wie die Bild schreibt, habe sich der damals 16-jährige Franzose seinerzeit bereits für die Sachsen entschieden, gescheitert sei der Transfer vom AS Monaco zum damaligen Zweitligisten nur an der Personalie Ralf Rangnick.

"Der Vater von Kylian hat damals zu mir gesagt, wenn ich sicher sagen könnte, dass ich Trainer werde, dann würde er mir den Jungen sofort anvertrauen", sagte der heutige RB-Sportdirektor. 2015 hatte sich der Verein von Trainer Alexander Zorniger getrennt. Dass Rangnick im Anschluss tatsächlich das Traineramt übergangsweise übernehmen würde, stand zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest.

Mbappé - er ist in diesem Jahr unter den 30 Nominierten für den den prestigeträchtigen "Ballon d'Or" - blieb derweil in Monaco und wechselte erst im vergangenen Sommer auf Leihbasis zum Edelklub Paris St. Germain, der den 18-Jährigen im kommenden Jahr für 180 Millionen Euro fest verpflichten wird.

Werner gegen Dortmund dabei?

Der Einsatz von Leipzigs Nationalstürmer Timo Werner im Bundesliga-Topspiel am Samstag bei Borussia Dortmund ist weiter offen. Der 21-Jährige war nach seiner Zwangspause wegen einer Blockade der Halswirbelsäulen-Muskulatur bei RB Leipzig zwar wieder ins Training eingestiegen, konnte aber bisher immer noch nicht voll alle Inhalte mitmachen.

Dementsprechend zurückhaltend gibt sich Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick. "Ich gehe davon aus, dass wir erst am Freitag sehen werden, ob es Sinn macht, ihn tatsächlich schon wieder zu berücksichtigen", sagte er dem Kicker. Nur wenn Werner dem Team helfen könne, mache ein Einsatz Sinn. "Und das kann zum jetzigen Zeitpunkt niemand seriös abschätzen", sagte Rangnick.

Zudem müsse Werner selbst das Gefühl haben, für das Spiel bereit zu sein. "Wenn das der Fall ist, kann man darüber nachdenken. Wenn nicht, macht es mehr Sinn, ihn eventuell gegen Porto wieder zu bringen", erklärte der Sportdirektor. Das zweite Heimspiel in der Champions League gegen den portugiesischen Rekordmeister findet am kommenden Dienstag (20:45 Uhr) statt.

 

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