Waffen, Drogen, Verfolgungsjagd Gunter Gabriels irre Ehe mit einer Prostituierten

Gunter Gabriel öffnet sein privates Nähkästchen. Foto: RTL

Gunter Gabriel ist in Plauderlaune. Der Skandal-Sänger weiht Jenny Elvers - und ganz Deutschland - in seine verrückte Liebesbeziehung mit einer Prostituierten ein.

 

Coolangatta - Gunter öffnet gegenüber Ricky und Sophia sein privates Nähkästchen: „Ich war mal zwei Jahre mit einer Prostituierten verheiratet. Das war dramatisch, weil da zwei Welten aufeinandertrafen. Sie war natürlich crazy, aber irgendwann habe ich mich in sie verliebt. Heute kann ich darüber lachen, aber damals habe ich gelitten. Einmal, da hat sie es übertrieben und fragte ‚willst du mich jetzt heiraten oder nicht?‘ Und ich sag‘: ‚Wie komme ich dazu?‘ Und da hat sie aus dem Nachtschrank einen Revolver geholt, der geladen war, mir an den Schädel gehalten und hat abgedrückt. Die Kugel kam nicht – das war überhaupt die Sensation. Da bin ich ausgerastet und habe ihre ganze Bude kaputt geschlagen. Sie hat einen Not-Knopf zu Polizei gehabt und dann kamen die Bullen. Gegenüber vom Bahnhof war damals so ein Weizenfeld und da bin ich reingeflüchtet und die Bullen mit einem Hund hinterher. Und dann lag ich da: Warum tust du dir das an, Gabriel? Wir haben doch so viele schöne Mädchen im Dorf! Ich liebe sie!“

Irre Verfolgungsjagd unter Drogen

Gunter packt weiter aus und berichtet Jenny einen weiteren Schwank aus seinem Leben: „Ich war ja mal mit einer Hure verheiratet, und ich war mal in einer Beklopptenanstalt, weil ich die mal auf der Autobahn gejagt habe, weil ich sie mit einem Mann im Bett erwischt habe. Sie wollte aber nicht anhalten.“ Jenny gibt zu „Ich glaube, ich würde auch versuchen, nicht anzuhalten!“ Gunter: „Ich war außer Rand und Band damals, auch weil ich da unter Drogen stand. Sie hat als Frau ziemlich viel Koks genommen und Heroin – und ich habe das auch genommen, weil es auf dem Tisch stand. Auf jeden Fall bin ich ihr dann hinten reingefahren, um sie anzuhalten. Vorne überholt und dann Vollbremsung und dann war der ganze Wagen viereckig. Sie hat dann die Polizei gerufen. Ich war außer Kontrolle. Dann habe ich jeden Tag zur Therapie gemusst. Nachmittags kam dann immer eine Frau rein und sagte: ‚Fick‘ mich. Bitte fick mich‘ und eine andere kam dahinter: ‚Mich auch, mich auch‘. Das ist doch eine super Geschichte, oder?“

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