VW-Präsentation auf Sardinien Lena Gercke und Adrien Brody: Outing als Passat-Fans

Prominente Gäste: Adrien Brody und Lena Giercke Foto: Brauer-Photo/VW

Kindheitserinnerungen bei VW-Präsentation auf Sardinien

 

Prominente Unterstützung bei der Vorstellung des neuen VW Passat auf Sardinien: Hollywood-Star Adrien Brody war da, Model und Moderatorin Lena Gercke ebenso, für die Begleitmusik sorgten Jazz-Musiker Till Brönner und Leslie Mandoki ("Dschingis Khan").

Die achte Generation: VW Passat als Limousine und Variant Foto:VW

Was Adrien Brody ("King Kong") mit Volkswagen zu tun hat? Außer dass ihn der Wolfsburger Konzern sozusagen als Markenbotschafter engagierte und er in seinem jüngsten Blockbuster "King Kong" einen Touareg fährt, kramte der Mime in Kindheitserinnerungen: "Schon als kleiner Junge fuhr ich mit meinem Vater im Karmann Ghia und mit meiner Mutter im Passat. Heute leihe ich mir in New York gern den GTI meines Vaters aus." Lena Gercke machte schon als Girlie ihre Erfahrungen mit dem Passat: "Mit ihm sind wir in der Familie vollgepackt in den Urlaub gefahren."

Noch steuert der Fahrer selbst: Cockpit im neuen VW Passat Foto:VW

Papa Gerke hatte damals noch keine Assistenzsysteme, wie zum Beispiel die vollelektronische Einparkhilfe für den Anhänger, den freilich auch Tochter Lena kaum benötigen dürfte. Die Yachten, auf denen sie die Urlaube mit Fußball-Weltmeister Sami Khedira verbringt, sind dafür dann doch etwas zu groß. Aber für alle, die mit dem Trailer unterwegs sind, ist die neue Navigationshilfe eine feine Sache - sobald man sich an sie gewöhnt hat. "Hände weg vom Lenkrad," mahnte der VW-Experte bei einem Selbstversuch. Denn, so die Erklärung: "Wenn der Fahrer eingreift, schaltet das System sofort ab." Anfassen darf man lediglich einen Joystick, mit dem man einmal die rückwärtige Richtung vorgibt und gegebenenfalls etwas nachjustiert. Außerdem muss man darauf achten, nicht schneller als 3 km/h zu werden. Schneller mag es die Elektronik nicht. Dafür ist das Ergebnis verblüffend: Obwohl man kaum eine Hand gerührt hat, wird der Anhänger zentimetergenau in die Parklücke manövriert. Die Rückfahrkamera zeigt auf dem Monitor im Auto lediglich an, wann die Aktion abgebremst werden sollte. Mit 620 Euro Aufpreis ist der "Trailer Assist" fast geschenkt.

Einen vollen Monat lang dauerte die Präsentation der achten Baureihe des neuen Passat, dessen Ur-Modell anno 1973 vorgestellt wurde. Inzwischen sind 22 Millionen Autos dieses Typs verkauft worden, wobei sich mit den Jahren weltweit gewisse Vorlieben herauskristallisiert haben. Während zum Beispiel in Deutschland die Hälfte aller Käufer die Variant-Variante wählen, ist in der Türkei die Limousine ein Verkaufsschlager. So ändern sich die Zeiten. Und wenn Adrien Brody oder Lena Gercke zur Vorstellung der nächsten Generation einfliegen, kann es gut sein, dass sie dann gar nicht mehr selbst fahren dürfen. Wenn das so weitergeht mit den intelligenten Assistenzsystemen, kommt die Zeit der völlig autonomen Autos schneller, als man denkt.

Die neuen Passat und Passat Variant-Modelle sind mit zehn direkteinspritzenden Turbomotoren (Benziner / TSI und Diesel / TDI) und einem Leistungsspektrum von 88 kW / 120 PS bis 206 kW / 280 PS sowie eine Plug-In-Hybridvariante mit einer Systemleistung von 160 kW / 218 PS ab November zu Preisen ab 30.250 Euro verfügbar.

 

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