Vor TSV 1860 gegen St. Pauli Wittek und Mvibudulu fehlen, Okotie wohl fit

Der eine wird fehlen, der andere kann wohl auflaufen: 1860-Linksverteidiger Maximilian Wittek und Stürmer Rubin Okotie. Foto: Rauchensteiner/Augenklick

Der TSV 1860 muss gegen den FC St. Pauli am Samstag auf Linksverteidiger Maximilian Wittek und Flügelspieler Stephane Mvibudulu verzichten. Torjäger Rubin Okotie ist dagegen wieder fit. Zudem steht einer von zwei Langzeitverletzten erstmals wieder im Kader.

 

München - Der TSV 1860 muss am Samstagnachmittag gegen den Zweitliga-Zweiten FC St. Pauli antreten. Beim Versuch, die Kiez-Kicker zu schlagen, werden Maximilian Wittek (Prellung) und Stephane Mvibudulu (Magen-Darm-Grippe) nicht zur Verfügung stehen, erklärte Trainer Benno Möhlmann am Freitag während der Abschluss-Pressekonferenz. Wittek holte sich seine Verletzung beim U20-Länderspiel gegen Polen, sein Ausfall hatte sich schon tags zuvor anbgezeichnet. Und Mvibudulu "hat sich in der Nacht mehrfach übergeben, hat außer Salzstangen und Cola nicht viel zu sich genommen."

Dafür gab der 61-jährige Löwen-Coach bei einem Löwen-Trio Entwarnung: "Mit Rubin Okotie, Sertan Yegenoglu und Emanuel Taffertshofer haben wir aber auch drei Spieler, die Probleme hatten und jetzt wieder mittrainieren können" - damit dürften sie auch gegen St. Pauli einsatzbereit sein. Zu Okotie sagte Möhlmann vorsichtig: "Er hat schon etwas gespürt, ist gestern nur Fahrrad gefahren. Heute kann er wieder mittrainieren. Endgültig wird es natürlich erst nach dem Training entschieden, ob er spielen kann."

Auch Dominik Stahl und Romuald Lacazette seien wieder fit, es fehle freilich noch die Spielpraxis. Einer von beiden werde im Kader stehen. Ob Stahl oder Lacazette, werde sich nach dem Training (15 Uhr) entscheiden.

 

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