Von wegen persönlich Peinlich: Die Twitter-Panne von Mesut Özil und Ilkay Gündogan

Mit Copy-Paste den falschen Account erwischt: Peinliche Twitter-Panne bei Gündogans und Özils Social-Media-Agentur. Foto: dpa/AZ

Welcher Fußballer twittert noch selbst? Ilkay Gündogan und Mesut Özil tun es jedenfalls nicht, wie wir jetzt nach einem peinlichen Fehler ihrer Agentur wissen.

 

Social Media - ein Instrument, um persönlich mit den Fans in Kontakt zu treten, sich von der etwas privateren, nahbareren Seite zu zeigen. Schön wär's. Die Illusion, dass Fußballer ihre Accounts in sozialen Medien alle selbst betreuen, hat ein Social-Media-Beauftragter, der offenbar sowohl für Ilkay Gündogans als auch Mesut Özils Kanäle zuständig ist, wieder einmal zerschlagen.

Zunächst erschien am Montag auf Özils Instagram-Account ein Bild des Arsenal-Spielers und ein Text, in dem Özil über sein Zusammentreffen mit seinen Londoner Teamkollegen berichtet.

Twitter-Panne - noch keine Stellungnahme

Und dann hatte der Verantwortliche ganz offenbar die Finger zu schnell auf Strg+C und Strg+V. Denn wenig später tauchte der gleiche Text - ebenfalls mit einem Bild Özils und weiterer Profis der "Gunners" - auf Gündogans Twitter-Seite auf. Dort ist der Beitrag mittlerweile wieder verschwunden - schließlich spielt der ehemalige Dortmunder nun für Manchester City. Eine Reaktion der Profis oder ihres Managements zu dem Fauxpas gab es vorerst nicht.

Özil gilt als der erfolgreichste deutsche Fußballer in den sozialen Medien. Bei Facebook hat er mehr als 31 Millionen Fans, seinem Instagram-Auftritt folgen mehr als acht Millionen Menschen.

 

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