Von wegen "Feministinnen" Emilia Clarke: Jetzt wehrt sich die verführerische Schauspielerin

Als Daenerys Targaryen wurde Emilia Clarke in der Erfolgsserie "Game of Thrones" zum Weltstar. Das brachte ihr aber auch viel Kritik von "Feministinnen" ein. Darauf reagiert sie nun mit scharfen Worten.

 

Die britische Schauspielerin Emilia Clarke (30) ist einer der Stars der Fantasy-Drama-Serie "Game of Thrones" (seit 2011). Für sie selbst war die berühmte Sex-Szene mit Daario Naharis (Michiel Huisman, 35) in der 4. Staffel "ein Highlight", wie sie im Interview zum Cover-Shooting für die US-"Elle" (August-Ausgabe) sagt. "Sie ist brillant", so ihr Urteil. Im Anschluss an den Dreh sei sie sogar zu den Serien-Machern David Benioff und Dan Weiss gegangen, um sich dafür zu bedanken. ("Game of Thrones" mit Emilia Clarke können Sie bei Amazon Prime ansehen - hier geht's zum Link)

Bedankt habe sie sich vor allem deshalb, weil sie für ihre Nackt- und Sex-Szenen immer viel Kritik von anderen Frauen einstecken müsse. "Das ist so anti-feministisch", wehrt sie sich jetzt im Interview. "Frauen, die andere Frauen hassen, das ist das Problem", so Emilia Clarke weiter.

Das Thema Feminismus im Zusammenhang mit ihrer Serienrolle scheint die Schauspielerin schon länger zu beschäftigen. In einem Essay, das sie anlässlich des Internationalen Frauentags im März in der "Huffington Post" postete und aus dem unter anderem "popsugar.com" zitiert, heißt es:

"Es war immer klar, dass ich als Frau nicht anders war als mein Bruder. So wie meine Mutter nicht anders war als mein Vater, was die Karrieren betrifft. Somit bin ich in einem gleichberechtigten Haushalt aufgewachsen, in dem mir gezeigt wurde, dass alles, was ein Mann machen kann, eine Frau auch machen kann und soll."

 

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