Von eigener Mutter beauftragt 15-Jährige soll als Drogendealerin gearbeitet haben

Diese pinken Ecstasy-Pillen sehen zwar harmlos aus, sind es aber nicht. Foto: dpa

Mutter und Tochter sollen mit den Drogenverkäufen ihren Lebensunterhalt finanziert haben. Eine Mitschülerin der 15-Jährigen verpfiff die beiden.

 

Am Hart - Die Schulkameradin der Dealerin meldete der Polizei, dass eine gleichaltrige Mitschülerin von ihrer 35-jährigen Mutter beauftragt wurde, Drogen zu verkaufen. Auch die Mutter würde dies tun.

Polizei findet Ecstasy im Kleiderschrank des Mädchens

Daraufhin durchsuchten die Beamten am Donnerstag gegen 7 Uhr die Wohnung der Familie. Sie fanden sechs Ecstasy-Tabletten, eine davon im Kleiderschrank der 15-Jährigen. Darüber hinaus entdeckten sie noch 0,45 Gramm Amphetamin und knapp drei Gramm Marihuana sowie eine Feinwaage und Verpackungsmaterial.

15-Jährige hat noch zwei Geschwister

Die Mutter und ihre 15-jährige Tochter waren nicht zu Hause, jedoch zwei weitere Geschwister im Alter von fünf und zwölf Jahren. Die Mutter sei bei der Arbeit gewesen, so die Polizei. Sie ist für einen Security-Dienst tätig.

Bei der anschließenden Befragung machte die 35-Jährige keine Aussage. Die 15-Jährige sagte den Beamten, dass ihre Mutter zur Finanzierung des Lebensunterhalts Drogen verkauft.

 

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