Virtuelle Reunion Robbie Williams singt wieder mit Take That - und kommt zu spät

Die Fans sind begeistert von der virtuellen Reunion. In den ersten 15 Stunden wurde die knapp 40-minütige Show über 1,5 Millionen Mal aufgerufen. Foto: AZ-Screenshot Youtube

Darauf haben Fans lange gewartet: Robbie Williams hat in einer virtuellen Reunion mit seinen ehemaligen Bandkollegen von Take That gesungen.

 

Für den guten Zweck ist in der Corona-Krise offenbar alles möglich. Seit Mitte Mai warteten Fans der Boyband Take That ("Back for Good") auf die angekündigte virtuelle Reunion mit Robbie Williams (46, "Angels").

Am Freitag (29. Mai) war es dann so weit. Auf dem YouTube-Kanal "Compare the Meerkat" wurde das Online-Konzert veröffentlicht. Zunächst waren nur Gary Barlow (49), Mark Owen (48) und Howard Donald (52) aus ihren Wohnsitzen zugeschaltet. Nach rund elf Minuten tauchte Robbie Williams auf. Lediglich Jason Orange (49) fehlte.

Sie singen vier Klassiker

Williams wurde prompt für sein vermeintliches Zuspätkommen aufs Korn genommen. Er konterte gelassen: "Das letzte Mal war ich 15 Jahre zu spät!" Zunächst stießen die vier virtuell mit einer Tasse Tee an. Dann wurde gesungen. Sie gaben gemeinsam die Klassiker "Back for Good", "The Flood", "Pray" und "Never Forget" zum Besten. Nostalgie pur!

In den Youtube-Kommentaren ist der Tenor eindeutig: Die Fans sind begeistert von der virtuellen Reunion. In den ersten 15 Stunden wurde die knapp 40-minütige Show über 1,5 Millionen Mal aufgerufen.

Der Charity-Auftritt soll für die Wohltätigkeitsorganisationen Nordoff Robbins und Crew Nation Spenden für die durch die Corona-Krise gebeutelte Konzertbranche sammeln.

 

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