Verlierer des Tages Die Kardashians definieren den Begriff "Kitsch" neu

Schwer hinzusehen, noch schwieriger wegzusehen: Weihnachten im Hause Kardashian Foto: David LaChapelle

Die TV-Familie Kardashian hat bei der Auswahl der Weihnachtskarte ihren ganz eigenen Geschmacksvorstellungen freien Lauf gelassen.

 

Los Angeles - Zur Weihnachtszeit ist ein gewisses Übermaß an Kitsch durchaus erlaubt. Man hüllt sein Haus in blinkende Beleuchtung, oder kramt die Engelsfiguren aus der verstaubten Kiste vom Dachboden. Derart bodenständige Dekoration reicht den Kardashians als Hintergrund für ihre Weihnachtskarte natürlich nicht. Was sie nun aber an Freunde und Verwandte verschickt haben, schießt etwas über das Ziel hinaus. In einem Neonlicht-Setting aus Schaufensterpuppen und verstreuten Zeitschriften posieren die drei Kardashian-Geschwister vor einer brennenden Mülltonne und dem Bild einer nackten Frau mit Baby auf dem Arm. Was das mit Weihnachten zu tun hat? Rein Garnichts.

Im Hause Kardashian ist es übrigens Tradition, jedes Jahr eine neue Weihnachtskarte mit dem Familien-Clan als Motiv zu produzieren. Zwar verfehlten diese nicht selten den guten Geschmack um mehrere Meter, derartig verkünstelt wie für das diesjährige Fest hatten sie sich bisher aber noch nicht.

 

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