US-Torhüterin nackt für ESPN Hope Solo: "Sehr befreiend, draußen nackt zu sein!"

Die US-Torhüterin Hope Solo weiß auch neben dem Platz aufzufallen. Klicken Sie sich durch die Bilderstrecke. Foto: dpa/Twitter

Am Mittwoch geht es für die US-Torhüterin Hope Solo bei der Frauen-Fußball-WM in Kanada im Halbfinale gegen die DFB-Elf. Doch auch abseits des Platzes sorgt Solo für reichlich Aufsehen. So zeigte sie sich beispielsweise komplett nackt für ESPN.

 

München - Hope Solo ist weltweit wohl das bekannteste Gesicht des Frauenfußballs - und das liegt nicht nur an ihrem sportlichen Erfolg. Auch neben dem Fußballplatz weiß die schöne Brünette durch etliche Skandale zu provozieren und aufzufallen.

Im Jahr 2011 zog sie sich für das populäre US-Magazin "ESPN - Body Issue" komplett nackt aus.

Zu diesem Vorhaben äußerte sich die Torhüterin damals wie folgt über Twitter: "Ich mache gerade ein Foto-Shooting für das ESPN Magazin. Es ist sehr befreiend, draußen nackt zu sein."

Bilder des Nackt-Shootings sehen Sie hier:

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Nach den Aufnahmen ließ Solo die Herzen der Männerwelt weiter höher schlagen, indem sie bei "Dancing With The Stars", der amerikanischen Ausgabe von "Let's Dance" teilnahm. Trotz einiger gelungener Auftritte musste sie hier von den Juroren aber auch herbe Kritik einstecken.

Doch auch positive Dopingtests und häusliche Gewalt gehören zur Person Hope Solo dazu, wie sportlicher Erfolg und Glanzparaden im Tor. 2010 wurde Solo von ihrem Verband wegen eines positiven Dopingtests verwarnt. Bei einer Urinprobe war die Olympiasiegerin von 2008 positiv auf eine verbotene Substanz getestet worden.

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Im Sommer 2014 kam es im Hause Solo zu einem Fall von häuslicher Gewalt. Dabei soll die 33-Jährige auf ihre Halbschwester und deren 17-jährigen Sohn eingeschlagen haben. Sie entschuldigte sich anschließend öffentlich. Die Ermittlungen gegen sie wurden ein Jahr später eingestellt.

Am Mittwochmorgen (01:00 Uhr, MESZ) spielen die US-Frauen im Halbfinale der WM in Kanada gegen die deutsche Frauen-Fußballnationalmannschaft mit der überragenden Torhüterin Nadine Angerer, um die es neben dem Platz etwas ruhiger zugeht.

 

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