Unfall mit 250 km/h Malanda war nicht angeschnallt: Polizei bestätigt!

Junior Malanda stirbt bei einem Auto-Unfall: Die Bilder vom Unfallort. Foto: dpa

Jetzt hat es die Polizei offiziell bestätigt: Junior Malanda war bei dem Horror-Crash nicht angeschnallt! Belgische Medien hatten berichtet, der Wagen sei mit 250 km/h unterwegs gewesen.

 

Braunschweig - Junior Malanda hatte kaum eine Chance, den Horror-Unfall zu überleben! Der VfL-Wolfsburg-Star war bei dem Crash nicht angeschnallt. Die Polizei hat jetzt dem Sender Sky Sport News HD bestätigt, dass der 20-Jährige keinen Gurt angelegt hatte. Malanda wurde bei dem Unfall aus dem VW Touareg geschleudert und flog mehrere Meter durch die Luft.

Außerdem hatten belgische Medien berichtet, Malandas Freund und Landsmann Anthony D'Alberto hätte das SUV gelenkt, das auf der A 2 gegen einen Baum geknallt war. 250 km/h soll der Profifußballer des RSC Anderlecht auf dem Tacho gehabt haben. Außerdem soll der ebenfalls 20-Jährige keinen Führerschein besessen haben.

Wolfsburg im Trainingslager

Zwei Tage nach dem Unfalltod von Mittelfeldspieler Junior Malanda ist Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg am Montagmorgen im Winter-Trainingslager in Kapstadt angekommen. Die Niedersachsen hatten ihre Reise nach Südafrika wegen der tragischen Ereignisse um einen Tag verschoben und waren erst am Sonntagabend abgeflogen. Die erste Übungseinheit in Kapstadt war für den Nachmittag geplant. Zum Programm in Südafrika gehören auch die Testspiele am Mittwoch gegen Ajax Cape Town und am Sonntag in Port Elizabeth gegen Chippa United. Der 20 Jahre alte Belgier Malanda war am Samstag bei einem Autounfall in der Nähe von Porta Westfalica ums Leben gekommen.

 

1 Kommentar