Üble Schimpftirade Wut-Posting: Til Schweiger auf Kriegsfuß mit Promi-Zeitschrift

Will die "Bunte" in Zukunft boykottieren: Schauspieler Til Schweiger. Foto: Tobias Hase/dpa/Facebook-Screenshot/AZ

Heftiger Verbal-Ausraster von Til Schweiger: Nach einem veröffentlichten Artikel boykottiert der Schauspieler nun die "Bunte" und wettert gegen die Verantwortlichen.

Mit einem Facebook-Post macht Til Schweiger jetzt seinem ganzen Ärger Luft. Grund für den Ausraster: Ein "Bunte"-Artikel, der besagt, dass sich der Schauspieler und Ex-Radprofi Jan Ullrich möglicherweise wegen eines Escort-Girls gestritten haben könnten.

In seinem Post kündigt der 54-Jährige einen Boykott der Illustrierten an – und findet dabei mehr als deutliche Worte: "Ich werde nie wieder mit Euch sprechen – erst wieder, wenn Euer ekelhafter Chefredakteur, der so einen Dreck durchwinkt, seinen Hut nehmen muss – until then, rest in peace!!! Schande über Euch!"

Neben Chefredakteur Robert Pölzer wettert Schweiger auch gegen Tanja May, Autorin des Artikels und gleichzeitig auch stellvertretende Chefredakteurin.. "@ Tanja May…. du bist so eine…..verf…..S…….……. " Dazu sind in Schweigers Wut-Posting etliche Boxhandschuh-Emojis zu sehen. Die Intention dahinter ist klar...

Mit juristischen Konsequenzen muss die Zeitschrift aber wohl nicht rechnen. Schweiger in seinem Facebook-Beitrag dazu: "Da dies ein freies Land ist, wo jeder das Recht hat Scheisse zu erzählen, nehme ich diesen Dreck zur Kenntnis!"

Auslöser war eine Auseinandersetzung zwischen Schweiger und Ullrich auf dem Mallorca-Grundstück des Schauspielers. Der Ex-Radprofi ist der Nachbar von Schweiger und soll bei einer Feier mehrere von Schweigers Gästen attackiert haben. Schweiger rief die Polizei, Ullrich wurde abgeführt und musste daraufhin eine Nacht in Haft verbringen. Jetzt möchte er wegen seiner anhaltenden Drogen- und Alkoholprobleme eine Therapie beginnen. Laut eigener Aussage sei er Schweiger "sehr dankbar", da er nun wieder Kontakt mit seiner Familie habe.

Im Video: Til Schweiger hatte einen guten Grund den Vorfall mit Jan Ullrich öffentlich zu machen

 

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